Begegnung mit Herrhausen - DER SPIEGEL
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Begegnung mit Herrhausen Die Lässigkeit der Macht

Er war smart, cool und einer der mächtigsten Männer Deutschlands: Als Deutsche-Bank-Chef jonglierte Alfred Herrhausen mit Firmen und Milliarden. Im November 1989 wurde er von der RAF ermordet. Lorenz Goslich hat Herrhausen und seine fast perfekte Lässigkeit kurz vorher erlebt.
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Alfred Herrhausen: Der Vorstandssprecher der Deutschen Bank starb am 30. November 1989 bei einem Bombenattentat der RAF.

Foto: Schrader/ dpa
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Herrhausen-Attentat: Polizeibeamte stehen am 30. November 1989 in Bad Homburg neben dem Wrack der Herrhausen-Limousine. Der Vorstandssprecher der Deutschen Bank AG war getötet worden, als eine Autobombe neben seinem Wagen explodierte. 1984 hatte die dritte RAF-Generation mit ihrer Terrorwelle begonnen, der neben Herrenhausen neun weitere hochrangige Politiker und Wirtschaftsbosse zum Opfer fielen.

Foto: Kai-Uwe Wärner/ dpa
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"Attentat auf den Kapitalismus": SPIEGEL-Titel kurz nach der Ermordung von Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen.

Foto: DER SPIEGEL
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Im Kreml: Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen bei einem Termin 1988 in Moskau. Im Hintergrund: Helmut Kohl, Michail Gorbatschow und der sowjetische Premier Nikolai Ryschkow.

Foto: AP
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Treffen der Bosse: Alfred Herrhausen (l.), Sprecher der Deutschen Bank AG, und der damalige baden-württembergische Ministerpräsident Lothar Späth bei der Abschluss-Pressekonferenz zum Zweiten Internationalen Manager-Treffen in Stuttgart.

Foto: AP
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Wolfgang Grams: Das Fahndungsfoto zeigt den mutmaßlichen RAF-Terroristen, der bei einem Schusswechsel 1993 im Verlauf eines GSG-9-Einsatzes in Bad Kleinen starb. Spekuliert wurde über eine Beteiligung Grams' am Attentat auf den Deutsche-Bank-Vorstand Alfred Herrhausen im Jahr 1989.

Foto: Polizei/ dpa
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