Beinahe-Flugzeugkatastrophe - DER SPIEGEL
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Beinahe-Flugzeugkatastrophe Ein Cent fürs Überleben

Die Crew suchte verzweifelt nach dem Leck, die Flugplatzbesatzung war aufs Schlimmste gefasst: Wegen eines defekten Fahrwerks bereitete der Kapitän von Flug TW125 die Gäste an Bord der Super Constellation 1959 auf eine katastrophale Landung vor - doch dann hatte ein Passagier die rettende Idee.
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Inspektion: Wartungsarbeiten an der Lockheed L1649A "Super Star", aufgenommen in den sechziger Jahren auf einem deutschen Flughafen.

Foto: Deutsche Lufthansa Berlin-Stiftung
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"Beste Dreimotorige der Welt": Eine Lockheed Super Constellation der Lufthansa der Baureihe C, aufgenommen um 1960, kurz vor dem Start auf einem deutschen Flugplatz. Die vier Propellermotoren der "Super Connie" waren äußerst störanfällig, immer wieder fiel während der Flüge ein Motor aus - was dem Flugzeug den Spitznamen "Beste Dreimotorige der Welt" eingebracht hat.

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Langstrecken-Liner: Das ab 1956 gebaute Modell Lockheed Starliner gilt als technische Krönung der Constellation-Baureihe. Im März 1958 setzte die Lufthansa das Modell unter dem Namen "Super Star" erstmals auf den Nordatlantikrouten ein.

Foto: Deutsche Lufthansa Berlin-Stiftung
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Wohnzimmer: Fluggäste dinieren in der komfortablen Senator-Klasse der "Super Connie". Mit dem Slogan "Sessel streck dich, Tischlein deck dich" warb die Lufthansa in einer Broschüre für die sogenannte Senator-Klasse, die mit der heutigen Business Class zu vergleichen ist.

Foto: Deutsche Lufthansa Berlin-Stiftung
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Kraftpakete: Vier Wright-Sternmotoren mit insgesamt mehr als 12.000 PS hielten die "Super Connie" in der Luft. Die mit drei Abgasturbinen versehenen Triebwerke waren durstig - und störanfällig.

Foto: Deutsche Lufthansa Berlin-Stiftung
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Am Flughafen: Eine Lockheed Super Constellation wird auf ihren nächsten Flug vorbereitet. Die Koffer sind bereits verladen, das Service-Personal ist schon an der Maschine angekommen.

Foto: Deutsche Lufthansa Berlin-Stiftung
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Luftpost: Eine Postkarte mit einer Werbeanzeige der US-amerikanischen Airline TWA, circa 1955. Ein ähnliches Modell wie die abgebildete Super Constellation war am 17. Januar 1959 auf einem standardmäßigen Linienflug von Washington D.C. nach St. Louis unterwegs, als beim Landeanflug das Fahrwerk versagte. Die 33 Insassen kamen dank glücklicher Umstände und eines besonnenen Kapitäns dennoch unversehrt zur Erde.

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Über den Wolken: Die Konstruktion der Super Constellation ging auf die Initiative des legendären Luftfahrtpioniers Howard Hughes zurück. Er hatte vom Flugzeugbauer Lockheed ein Flugzeug gefordert, das über eine Druckkabine verfügen sollte, um auf einer Flughöhe von 6100 Metern ein Gewicht mit einer Geschwindigkeit von 400 Kilometer pro Stunde über eine Strecke von mehr als 5000 Kilometern fliegen zu können. Hughes war Hauptaktionär der Transcontinental & Western Airlines, kurz TWA, und einer der Hauptabnehmer der Super Constellation.

Foto: Deutsche Lufthansa Berlin-Stiftung
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L-1049: Eine Lockheed L-1049 Super Constellation während einer Flugzeug-Show im Juli 2008 in der Schweiz. Eine Maschine dieses Typs wurde am 17. Januar 1959 in den USA mit einem Ein-Cent-Stück vor dem Absturz bewahrt.

Foto: REUTERS
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