Beirut: Die Kunst der Straße - DER SPIEGEL
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Beirut Die Kunst der Straße

An der Wand steht, was die junge Generation im Libanon bewegt: In Beirut hat sich eine höchst lebendige Graffiti-Szene entwickelt. Einige Künstler tun dies ganz offiziell mit schriftlicher Erlaubnis der Regierung - andere handeln sich mit politischer Protestkunst immer wieder Ärger ein.
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Häufig genuztes Stencil-Motiv: An vielen Wänden in Beirut ist diese wehrhafte Libanesin zu entdecken.

Foto: Moritz Piehler
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Nachtleben in Beirut: In der lebendigen Metropole hat sich eine umtriebige Kunstszene entwickelt.

Foto: Jordi Cami/ Getty Images
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"Das Gesundheitsministerium warnt: Denken kann zu lebensgefährlichen Krankheiten führen", steht im Mund dieses seltsamen Wesens.

Foto: Moritz Piehler
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Kunstaktion mit Fortsetzung im Internet: Alles, was hier eingetragen wird, ist später auch online zu lesen.

Foto: Moritz Piehler
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Abgewandelte Variante der libanesischen Flagge: Viele der Künstler sprühen politische Statements an die Wand - einige arbeiten aber auch völlig legal mit Erlaubnis der Regierung.

Foto: Moritz Piehler
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Restaurants im Stadtzentrum: Die meisten Touristen interessieren sich mehr für Kulinarisches als für die Kunstszene.

Foto: © Mohamed Azakir / Reuters/ REUTERS
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Der Konflikt mit Israel findet sich oft als Thema. Zum Beispiel in diesen Stencils. Stencils sind Wandkunstwerke, die mit einer Schablone gesprüht wurden.

Foto: Moritz Piehler
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Kunst oder Schmiererei? Wie in vielen anderen Großstädten existiert auch in Beirut beides nebeneinander.

Foto: Moritz Piehler
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Die Worte unter diesen Köpfen bedeuten übersetzt "depressiv" und "ängstlich".

Foto: Moritz Piehler
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Internationale Geste: Einige der subversiven Künstler hatten schon ernsthafte Probleme mit der Staatsgewalt.

Foto: Moritz Piehler
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Zweideutige Message: "Bombing Beirut" bezieht sich in diesem Fall auf das Besprühen von Mauern.

Foto: Moritz Piehler
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Hier bekommt die berühmte Sängerin Oum Kolthom den Satz "Küss mich, wo es wehtut" in den Mund gelegt.

Foto: Moritz Piehler
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Beirut bei Nacht: Die meisten Street-Art-Werke entstehen in der Dunkelheit.

Foto: © Stringer . / Reuters/ REUTERS
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