Beirut Die Kunst der Straße
Häufig genuztes Stencil-Motiv: An vielen Wänden in Beirut ist diese wehrhafte Libanesin zu entdecken.
Nachtleben in Beirut: In der lebendigen Metropole hat sich eine umtriebige Kunstszene entwickelt.
"Das Gesundheitsministerium warnt: Denken kann zu lebensgefährlichen Krankheiten führen", steht im Mund dieses seltsamen Wesens.
Kunstaktion mit Fortsetzung im Internet: Alles, was hier eingetragen wird, ist später auch online zu lesen.
Abgewandelte Variante der libanesischen Flagge: Viele der Künstler sprühen politische Statements an die Wand - einige arbeiten aber auch völlig legal mit Erlaubnis der Regierung.
Restaurants im Stadtzentrum: Die meisten Touristen interessieren sich mehr für Kulinarisches als für die Kunstszene.
Der Konflikt mit Israel findet sich oft als Thema. Zum Beispiel in diesen Stencils. Stencils sind Wandkunstwerke, die mit einer Schablone gesprüht wurden.
Kunst oder Schmiererei? Wie in vielen anderen Großstädten existiert auch in Beirut beides nebeneinander.
Die Worte unter diesen Köpfen bedeuten übersetzt "depressiv" und "ängstlich".
Internationale Geste: Einige der subversiven Künstler hatten schon ernsthafte Probleme mit der Staatsgewalt.
Zweideutige Message: "Bombing Beirut" bezieht sich in diesem Fall auf das Besprühen von Mauern.
Hier bekommt die berühmte Sängerin Oum Kolthom den Satz "Küss mich, wo es wehtut" in den Mund gelegt.
Beirut bei Nacht: Die meisten Street-Art-Werke entstehen in der Dunkelheit.