Belgien vs. Italien Adrenalinbad
Éders Erleichterung: Ein Sieg der Italiener war im Vorfeld nicht erwartet worden. Die Mannschaft gilt aber als erfahren - vor allem aus Altersgründen.
Der Jubel des Matchwinners: In der 90. Minute zementierte Graziano Pellè den Sieg der Italiener.
Die "Oldies" - die Italiener stellen das älteste Team des Turniers - hatten die jüngeren Belgier niedergerungen.
Fanblock: Die Anhänger konnten es selbst kaum fassen und feierten ihre Mannschaft frenetisch.
Torschuss: Pellè legt sich quer - volley genommen landet der Ball unhaltbar zum 2:0 im Netz.
90 Minuten lang hatten sich die Mannschaften nichts geschenkt. Hier im Clinch: Daniele De Rossi (rechts) gegen Belgiens Axel Witsel.
Kontaktsport: Emanuele Giaccherini überspringt hier Eden Hazard.
Adrenalin pur: Pellè zeigt, was er davon hält, dass einer seiner Torschüsse pariert wurde.
Richtungsweisend: Italiens Coach Antonio Conte zeigt seiner Mannschaft, wo es langgeht - nach vorn.
Und die Mannschaft hört darauf: Hier scheitert Belgiens Mittelfeldspieler Radja Nainggolan an Italiens Marco Parolo.
Die Härte des Spiels produzierte Fouls: Hier nimmt Éder Dries Mertens in den Würgegriff.
Auch Marc Wilmots gab Richtungsangaben, doch da stand etwas im Weg: "Die Italiener hatten eine gute Defensive, wir haben es nicht geschafft, durchzukommen."
Auch Radja Nainggolan (links) fand kein Mittel gegen Italiens Éder.
Auch für Romelu Lukaku lief es einfach nicht. Wilmots tauschte ihn in der 73. Minute aus.
Belgiens Verteidigung hatte mit den schnellen Angriffen der Italiener Mühe. Auch Toby Alderweireld wirkte nicht immer souverän.
Am Boden: Eden Hazard bleibt nach einer Verletzung für einige Zeit liegen, während sich das Feld längst ganz woanders bewegt - ein Bild, das fast für das Match stehen könnte.
Erste Hilfe: Pellè lässt sich am Spielfeldrand verarzten.
Bitte nicht: Giorgio Chiellini kassiert eine Gelbe Karte - eine von vieren, die Schiedsrichter Mark Clattenburg vergibt.
Vergebliche Mühen: Kevin de Bruyne versuchte zu zeigen, was er kann - und kam damit nicht zum Zuge.