Belkin WeMo im Test - DER SPIEGEL
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W-Lan-Steckdosen Belkin WeMo

Jetzt übernehmen Smartphones auch noch den Haushalt: Per W-Lan, App und Spezialsteckdose sollen sie Alltagsaufgaben automatisieren, das Haus überwachen und steuern. Wir haben drei Systeme zwischen 50 und 1000 Euro getestet. Hier die Belkin WeMo.
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Belkin WeMo-Basisset: Eine Funksteckdose und ein Bewegungssensor liegen im 100 Euro teuren Kombipaket des Herstellers. Einzeln kostet eine WeMo-Steckdose 50 Euro.

Foto: Matthias Kremp
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Einen Designpreis wird Belkin für die WeMo-Steckdosen kaum bekommen.

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Der Sensor des Motion Switch genannten Bewegungsmelders ist über ein 1,8 Meter langes Kabel angeschlossen und kann daher flexibel positioniert werden.

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Steuerung per App: Die WeMo-App führt den Anwender durch die wenigen Schritte, die nötig sind, um das System einzurichten.

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Einfacher geht es kaum: Belkin gibt drei Arten von Regeln vor, die man den Funkschaltern einprogrammieren kann.

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Eine WeMo-Regel kann sowohl zeitgesteuert als auch von Sensoren gesteuert ausgelöst werden - oder durch eine Kombination aus beidem.

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In der App, die für iOS und Android verfügbar ist, werden alle verfügbaren WeMo-Geräte automatisch aufgelistet. Die Konfiguration ist kinderleicht.

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Fernsteuerung: Man kann die WeMo-Steckdosen auch einfach über die App ein- oder ausschalten - falls man mal nicht auf den Schalter des jeweiligen Geräts drücken möchte.

Foto: Matthias Kremp
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?