Belugawale: Schaulaufen im Eismeer - DER SPIEGEL
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Belugawale Schaulaufen im Eismeer

Sie sind makellos weiß, pfeifen und wiehern - und haben ein perfektes Navigationssystem. Belugas gehören zu den Lieblingen der Waltouristen. Doch die Tiere leiden unter Umweltverschmutzung und Walfang. Und den Forschern geben sie noch viele Rätsel auf.
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Ein Belugawal im Nordpolarmeer: Die Weißwale, so ihr anderer Name, schwimmen langsam, meist nahe der Oberfläche; spätestens alle 20 Minuten tauchen sie auf, um zu atmen.

Foto: Franco Banfi
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Schaulaufen im Eismeer: Belugas sind makellos weiss, pfeifen, krächzen, wiehern und haben ein perfektes Navigationssystem.

Foto: Franco Banfi
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Ihr Schlund ist riesig, doch sie ernähren sich nur von kleinen Fischen, Muscheln, Krebsen. Ihre Beute orten sie mit Hilfe eines Ultraschallsystems.

Foto: Franco Banfi
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Im Nordpolarmeer herrschen eisige Temperaturen - für Belugas kein Problem, denn ihr schützendes Fettgewebe ist bis zu 22 Zentimeter dick.

Foto: Franco Banfi
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?