Benedikt XVI. besucht den Libanon - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Beirut Benedikt XVI. im Libanon

Es ist eine äußerst heikle Mission: Papst Benedikt XVI. ist im Libanon angekommen. Das Kirchenoberhaupt plädiert für einen Stopp der Waffenimporte nach Syrien. Den Arabischen Frühling nennt er einen positiven "Schrei nach Freiheit".
1 / 6

Ankunft im Libanon Beirut: Papst Benedikt XVI. wird auf dem Flughafen in Beirut begrüßt.

Foto: JOSEPH EID/ AFP
2 / 6

Zum Auftakt seiner Libanon-Reise forderte der Papst ein Ende der Waffenlieferungen an das benachbarte Bürgerkriegsland Syrien. "Ohne dies lässt sich der Krieg nicht beenden. Statt Waffen braucht das Land Kreativität und Ideen für den Frieden", sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche am Freitag während seines Flugs in Richtung Libanon.

Foto: JOSEPH EID/ AFP
3 / 6

"Willkommen im Libanon": Mit solchen Plakaten stimmte sich das Land auf den hohen Besuch ein.

Foto: MOHAMED AZAKIR/ REUTERS
4 / 6

Auch diese libanesische Christin freut sich auf die Visite von Benedikt XVI. Sie pilgerte zur großen Marien-Statue im Bergdorf Harissa.

Foto: PATRICK BAZ/ AFP
5 / 6

Christen bereiten die Open-Air-Messe des Papstes in Beirut vor.

Foto: JAMAL SAIDI/ REUTERS
6 / 6

Über eine Million Menschen werden zu der Veranstaltung am Strand der libanesischen Hauptstadt erwartet.

Foto: Hussein Malla/ AP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?