Benedikt XVI.: Der deutsche Papst - DER SPIEGEL
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Benedikt XVI. Der deutsche Papst

Schreckmoment: Papst Benedikt XVI. ist im Urlaub gestürzt und in ein Krankenhaus gebracht worden. Doch der Vatikan kann Entwarnung geben.
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Das Oberhaupt der katholischen Kirche ist in seinem Chalet im norditalienischen Aostatal gestürzt und hat sich dabei das rechte Handgelenk gebrochen, wie der Vatikan mitteilte.

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Erst am Montag war der Papst in seinen Feriendomizil angekommen. In Les Combes im äußersten Nordwesten Italiens will sich Benedikt bis zum 29. Juli erholen.

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Das Alpen-Chalet war schon für seinen Vorgänger Johannes Paul II. eingerichtet worden.

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Der 82-Jährige, hier im Oktober 2008 in Rom, sei im Bad ausgerutscht und ins Krankenhaus gebracht worden, hieß es aus dem Vatikan. Trotz der Schmerzen im Handgelenk habe der Papst am Morgen noch die Messe zelebriert.

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Kritischer Beobachter seiner eigenen Popularität: Er sei nicht der Star, "um den sich alles dreht", sondern nur der "Stellvertreter, der auf Gott verweist", so der Papst.

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Bejubelt von der Menge im Papamobil: Der Papst in der Nähe der Spanischen Treppe im Zentrum Roms im Dezember 2008

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Im Mai hatte der Papst Israel besucht.

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Emotionaler Höhepunkt der Pilgerreise: Benedikt XVI. besuchte in Jerusalem die Klagemauer, die wichtigste religiöse Stätte der Juden, und betete dort lange schweigend.

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Gemeinsam mit muslimischen und christlichen Glaubensvertretern besuchte er den Felsendom in der Altstadt von Jerusalem.

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Ansonsten trittsicher: Der Papst bei seiner Ankunft in Israel ...

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... und nach einer Audienz mit Pilgern in Rom

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