Bengasi-Anschlag in Libyen: Mutmaßlicher Drahtzieher gefasst - DER SPIEGEL
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Libyen USA fassen mutmaßlichen Drahtzieher des Bengasi-Anschlags

Erfolg für Barack Obama: US-Sicherheitskräfte haben den mutmaßlichen Drahtzieher der Bengasi-Anschläge in ihre Gewalt gebracht und halten ihn außerhalb Libyens fest. Bei dem Anschlag war vor zwei Jahren unter anderem der amerikanische Botschafter umgekommen.
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US-Spezialeinheiten haben einen mutmaßlichen Drahtzieher des Anschlags auf das amerikanische Konsulat - hier 2012 in Flammen - in Bengasi gefasst.

Foto: © Esam Al-Fetori / Reuters/ REUTERS
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Bei dem Attentat waren am 11. September 2012 der US-Botschafter und drei Wachleute gestorben.

Foto: © Esam Al-Fetori / Reuters/ REUTERS
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Vertreter der Regierung hatten die Attacke zunächst als spontanen Protest gegen ein in den USA produziertes antiislamisches Schmähvideo dargestellt.

Foto: © Esam Al-Fetori / Reuters/ REUTERS
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Der Anschlag fand mitten im US-Präsidentschaftswahlkampf statt. Als sich später zeigte, dass es einen terroristischen Hintergrund gab, kritisierten die Republikaner um Mitt Romney die Obama-Regierung massiv.

Foto: Charles Dharapak / AP
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Trotz Warnungen der Geheimdienste habe Außenministerin Clinton das Konsulat nicht geschlossen und damit den Tod von US-Bürgern riskiert, so die Kritik. Die Gebäude des Konsulats brannten damals größtenteils aus.

Foto: Mohammad Hannon/ AP
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In Libyen herrschte 2012 eine teils antiamerikanische Stimmung, schon vor dem Anschlag hatte es kleinere Attacken auf die US-Vertretung gegeben. Bis heute ist die Debatte darüber in den USA nicht beendet: Erst kürzlich richtete das Repräsentantenhaus einen Untersuchungsausschuss zu Bengasi ein.

Foto: © Esam Al-Fetori / Reuters/ REUTERS
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