Requiem-Geburtstag Wenn die Welt fast versinkt
Der englische Tenor Mark Padmore interpretiert Benjamin Brittens "Serenade for tenor, horn & strings" mit Hingabe und Brillanz - ein wiederentdecktes Juwel aus dem überreichen Werk des britischen Komponisten.
Der Londoner Bariton Simon Keenlyside gehört zu den Besten seines Fachs. Sein breites Repertoire reicht von Gluck und Mozart bis zu Alban Berg und Thomas Adés.
Die slovenische Sopranistin Sabine Cvilak begann ihre Karriere mit Mozart und Lortzing, widmete sich in den letzten Jahren aber auch dem Konzertsaal. Brahms und Mahler gehören zu ihrem Repertoire, das "War Requiem" gab sie schon in Paris mit Semyon Bychkov und dem Orchestre National de France.
Das London Symphony Orchestra wurde 1904 gegründet und hatte so prominente Chefdirigenten wie Claudio Abbado, Pierre Monteux, Colin Davis und jüngst Daniel Harding gemeinsam mit Michael Tilson Thomas. Neben dem klassischen Repertoire hatte das Ensemble auch nie Berührungsängste mit populärer Musik: Filmsoundtracks gehörten zur Domäne des LSO.
Der Londoner Tenor Ian Bostridge ist sowohl auf der Opernbühne, wie auch im Konzertsaal und als Liedsänger erfolgreich. 1994 bereits gab es seine erste "Winterreise", Opern von Britten und Mozart waren seine ersten Bühnenerfahrungen. Heute gehört er zu den interessantesten und gefragtesten Tenören weltweit.