Bentley Continental GT im Test - DER SPIEGEL
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Autogramm Bentley Continental GT Rolle rückwärts

Bentley kombiniert im Continental GT modernste Digitaltechnik mit alter Handwerkskunst. Sechs Kuhhäute, zehn Quadratmeter Holzfurnier wurden in dem Wagen verarbeitet. Doch wer hinten sitzt, kann den Luxus nicht genießen.
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Der neue Continental GT ist Luxuslimousine und Supersportwagen in einem - aber bei Preisen von mehr als 200.000 Euro kostet er auch so viel wie zwei Autos.

Foto: Bentley
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Obwohl der Wagen über zwei Tonnen wiegt, schafft er mehr als 330 km/h.

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Vor allem am Heck kann man den Generationswechsel erkennen. Es ist schnittiger als früher und trägt jetzt ovale Leuchten.

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Die Technik teilt sich der Continental mit dem Porsche Panamera, seine Konkurrenten sind der Rolls-Royce Wraith, das Coupé der Mercedes S-Klasse und der neue Achter von BMW.

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Die LED-Scheinwerfer erinnern an kristallene Whiskey-Schwenker.

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Innen bietet der Bentley eine Kombination aus Hightech und Handwerkskunst - mit digitalen Instrumenten und jeder Menge Lack und Leder.

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Highlight ist das rotierende Display in der Mittelkonsole. Beim Fahren zeigt es den Touchscreen mit der Navigation.

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Wenn das Auto parkt, sieht man nur die Holzvertäfelung.

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Wer es klassisch mag, kann sich drei analoge Uhren anzeigen lassen.

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In der zweiten Reihe findet die Opulenz des Bentley ihre Grenzen - die Rücksitze taugen für nicht viel mehr als Jacken oder Handtaschen.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?