Bentley Continental GTC: Sunny Side Up - DER SPIEGEL
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Bentley Continental GTC Sunny Side Up

Auf die Hilfe der Abwrackprämie konnten Luxusautobauer in der Krise des Jahres 2009 nicht setzen, ihre Verkaufszahlen sackten in den Keller. Jetzt floriert das Geschäft wieder, und so fügt es sich trefflich, dass Bentley auf der IAA ein neues Luxuscabriolet vorstellen kann.
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Bentley Continental GTC: Das neue Luxuscabriolet der britischen VW-Tochter. Bestellbar ab sofort für gut 202.000 Euro; die Auslieferungen beginnen gegen Ende des Jahres.

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Mehr Platz: Das neue Bentley Cabriolet ist ein wenig geräumiger geworden, was vor allem die beiden Fondinsassen freuen dürfte - falls es die jemals geben sollte in einem Auto dieses Kalibers.

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Schwere Wahl: Bentley bietet für das Cabriolet unter anderem 17 unterschiedliche Lederfarben an und sieben Edelholz-Furniere. Hier eine Kombination in klassischem Beige und mit Wurzelholz.

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Der rechte Weg: Neu im offenen Bentley ist auch ein Infotainment-System mit 30-GB-Festplatte, das über einen Touchscreen gesteuert wird; das Navigationssystem ist übrigens kompatibel mit Google-Maps.

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Mehr Schwung: Die Seitenpartie des Bentley Continental GTC fällt beim neuen Modell etwas deutlicher konturiert aus. Es wirkt, als hätte das Auto ein wenig Anabolika genascht.

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Mit Hut: Das mehrlagige Stoffverdeck lässt sich auf Knopfdruck vollautomatisch öffnen oder schließen. Ist das Dach dicht, isoliert es recht überzeugend gegen Einflüsse von außen.

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Neues Heck: Am Hinterteil des Bentley Cabrios sei ein Doppel-Hufeisenprofil zu erkennen, sagen die Designer der Marke. Dieses Gestaltungselement wurde bereits beim Flaggschiff Mulsanne vorgestellt.

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Lässiger Cruiser: Der Zwölfzylindermotor des Conti GTC leistet nun 575 PS. Das sollte reichen, um ebenfalls reiche Bekannte zu beeindrucken und zügig voranzukommen.

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Sonnenseite: Offen zu fahren, macht in einem derartig wuchtigen Auto Spaß, sofern die Straße breit und gerade genug ist. Wird das Wetter kühler, kann man übrigens den Nackenföhn aktivieren.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?