Zum Tod von Erika Berger "Ein Penis ist nun mal ein Penis"
"Man muss die Dinge einfach beim Namen nennen, dann ist es nicht peinlich im Sinne von unfreiwillig komisch. Ein Penis ist nun mal ein Penis, fertig." Das sagte Berger in einem Interview mit SPIEGEL ONLINE.
Berger 2005 in "Frau im Spiegel über Sexpausen: "Es schadet keinem Paar, wenn man eine ganz gezielte, gemeinsam abgesprochene Sexpause einlegt, dabei aber nicht auf Zärtlichkeiten verzichtet. Sondern einfach sagt: Wir schlafen jetzt drei oder vier Wochen nicht miteinander. Und dann ist wieder alles so schön wie am Anfang."
Berger über Bedürfnisse 2006 in der "Bunten: "Ob man guten oder schlechten Sex hat, liegt an einem selbst. Man darf den Partner nur nicht im Unklaren darüber lassen, was man will und was nicht. Je älter frau wird, desto besser kennt sie ihre Bedürfnisse und kann mehr einfordern."
Berger über Liebe im Internet 2010 in der "Bild-Zeitung: "Mittlerweile zieht sich jeder alles über Sex aus dem Internet. Da fehlt das Reden. Die Gefahr ist da, dass der Sex plump, stumpf und eintönig wird. Wie langweilig.
Berger über guten Sex 2011 in der "BZ: "Paare sollten aus der Routine ausbrechen, vielleicht eine neue raffinierte Variante von Berührungen mit Zunge und Zähnen. Dessous können auch ein gutes Beiwerk sein.
Berger über Seitensprünge 2014 in der "Bild"-Zeitung: "Bei einem Seitensprung sollte man gegenüber dem Partner den Schnabel halten. Diese Beichterei finde ich schrecklich. Ein Partner wird niemals verstehen, warum es geschehen ist. Man reißt nur große Wunden auf."
Berger 2014 zu "Bild": Jugendliche wissen alles über Sex. Aber sie fragen mich ständig: Wie geht eigentlich Liebe? Das müssen einen die Eltern lehren, indem sie anständig miteinander umgehen. Eltern sind ein ganz wichtiges Vorbild.