Bergsteiger-Fotograf Robert Bösch - DER SPIEGEL
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Fotografie in den Bergen Grüß Dich, Himmel!

Früher führte er Touristen in die Alpen, nun erklimmt er die höchsten Berge dieser Welt - und erschafft dort mit seiner Kamera kunstvolle Landschaften. Klingt nett, oder? Ja. Ist aber auch gefährlich. Denn Robert Bösch warnt: Wer nicht bereit ist, in den Bergen zu sterben, sollte unten bleiben.
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Tibetischer Yak-Treiber mit seinen Tragetieren auf dem Rongbuk-Gletscher auf der Nordseite des Mount Everest. Robert Bösch fotografiert seit mehr als 30 Jahren in den Bergen. Er ist ausgebildeter Bergführer.

Foto: Robert Bösch
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Ein Kletterer in einer natürlich gebildeten Eishöhle im Morteratschgletscher in der Schweiz. Bösch sagt, heutzutage werde viel zu viel als Extremsport verkauft.

Foto: Robert Bösch
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Der Fitz Roy thront über dem Lago Viedma. "Der größte Teil der Gipfelanwärter am Mount Everest hat weder die Erfahrung noch das Können, einen größeren Berg selbständig zu besteigen", sagt Fotograf Bösch.

Foto: Robert Bösch
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Spuren in einem eingetrockneten Salzsee im Death Valley in den USA. Bösch sagt: "Ein Bild entsteht erst, wenn ich als Fotograf einen Ausschnitt festlege."

Foto: Robert Bösch
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Mountainbiker in den Dolomiten. Ein Foto bestehe nicht nur aus dem Ausschnitt, sondern auch aus dem Moment, der festgehalten werde, sagt Fotograf Bösch. Das könne beim Sport ein Sekundenbruchteil sein.

Foto: Robert Bösch
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Bergsteiger bilden eine "Nadel" des Ago del Torrone im Bergell zu einem Alpenkaktus um. Das Foto entstand 2012 für ein Werbemotiv des Bergsportausrüsters Mammut.

Foto: Robert Bösch
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Ein Kletterer am Cerro Torre, wenige Meter vor einer Gletscherspalte in Patagonien. "Wer eine Garantie dafür haben will, in den Bergen nicht zu sterben, der darf nicht in die Berge gehen", sagt Bösch.

Foto: Robert Bösch
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Kletterer versuchen sich am Devils Tower in Wyoming in den USA. Bösch: "Man kann noch so umsichtig handeln, ab und zu braucht man einfach Glück. Viele, die umgekommen sind, hatten in einem bestimmten Moment eben nicht das Quäntchen Glück."

Foto: Robert Bösch
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Ein Free-Rider in den unberührten Pulverschneehängen des Piz Grevaslavas in der Schweiz.

Foto: Robert Bösch
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Abstrakte Landschaftsformen am Furkapass in der Schweiz. Robert Bösch gelingt es nie, völlig abzuschalten. Stets ist er auf der Suche nach einem guten Bild.

Foto: Robert Bösch
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Mit riesigen, hellen Tüchern wird ein Teil des Rhone-Gletschers abgedeckt - in diesem Bereich schmilzt das Eis weniger schnell ab.

Foto: Robert Bösch
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Knapp 30 Kletterer steigen an Fixseilen auf, um in gut 20 Metern Höhe für eine Werbekampagne zu posieren.

Foto: Robert Bösch
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Ein Sportler im Klettergebiet Ponte Brolla in der Schweiz.

Foto: Robert Bösch
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Extrembergsteiger Ueli Steck am Makalu im Himalaja-Gebirge. Robert Bösch sagt, wenn er für ein Shooting in den Bergen sei, dann versuche er, mit geringem Risiko möglichst gute Bilder zu machen.

Foto: Robert Bösch
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Bergsteiger und Fotograf Robert Bösch. Für einen Fotoauftrag bestieg er im Jahr 2001 den Mount Everest. Weitere Fotoarbeiten finden Sie bei seen.by .

Foto: Pascal Richard
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?