Bericht: Wo der Wald wächst - DER SPIEGEL
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Bericht Wo der Wald wächst

Den Wäldern Europas geht es überraschend gut: In den vergangenen 20 Jahren sind sie laut einer Uno-Studie im Durchschnitt gewachsen. Allerdings benennt das Papier auch eine Reihe von Problemen - und verlangt von der Forstwirtschaft, dass sie mehr Holz liefert und trotzdem grüner wird.
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Blätterdach: Auf der Ministerkonferenz zum Schutz der europäischen Wälder im norwegischen Oslo tagen Vertreter aus 46 Staaten.Die Politiker beraten unter anderem über ein bindendes Vertragswerk zum Waldschutz.

Foto: Patrick Pleul/ dpa
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Waldanteil: Auch Russland zählt zu den teilnehmenden Staaten. Daher ist die Fläche enorm, über die gesprochen wird - es geht um insgesamt 1,02 Milliarden Hektar Wald, 80 Prozent davon befinden sich auf russischem Boden.

Foto: foresteurope.org
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Waldanteil in den teilnehmenden Staaten: Von Land zu Land variiert der Prozentsatz der Fläche, die bewaldet ist.

Foto: foresteurope.org
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Wald als Privatbesitz: In Russland sind die Wälder allesamt in staatlicher Hand. In Nord-, West- und Südwesteuropa sieht das anders aus.

Foto: foresteurope.org
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Wachstum und Fällen: In vielen Staaten wachsen die Wälder - es wird weniger Holz gefällt als nachwächst.

Foto: foresteurope.org
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Mehr Fläche: In den vergangenen 20 Jahren wuchsen die Waldflächen jährlich um 0,8 Millionen Hektar.

Foto: foresteurope.org
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?