Berkut-Einheit: Gefürchtet und geliebt - DER SPIEGEL
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Berkut-Einheit Gefürchtet und geliebt

Mit Knüppeln, Tränengas und Gummigeschossen verteidigten sie den gestürzten Janukowitsch bis zuletzt: Das Schicksal der Berkut-Einheit zeigt, wie gespalten die Ukraine ist. Kiew hat die Männer davon gejagt - die gegen die Revolution aufbegehrende Krim dagegen feiert sie wie Helden.
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Berüchtigte Einheit: Wann immer die Lage auf dem Maidan in der vergangenen Woche eskalierte, waren sie mittendrin: die Berkut-Einheiten. Nun hat die Übergangsregierung die Abteilung der Polizei aufgelöst.

Foto: YANNIS BEHRAKIS/ REUTERS
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"Wir sind die Berkut, unser Schlag ist hart" - auf der Krim wird die Einheit des abgesetzten Präsidenten Wiktor Janukowitsch dagegen wie Helden gefeiert.

Foto: YANNIS BEHRAKIS/ REUTERS
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Mit Gummigeschossen, Tränengas und Knüppeln hatten die Sturmtruppen von Janukowitsch den Staatschef bis zuletzt verteidigt.

Foto: Brendan Hoffman/ Getty Images
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Diese beiden Mitglieder der Berkut-Einheit geben sich auf dieser Aufnahme siegesgewiss. Sie sehen sich als Kämpfer für eine in ihren Augen gerechte Sache: die Verteidigung der russisch-sprachigen Bevölkerung im Osten und im Süden gegen den "faschistischen Umsturz".

Foto: YANNIS BEHRAKIS/ REUTERS
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Brutaler Einsatz: Diese Aufnahme zeigt das Vorgehen der Berkut-Einheit gegen einen Demonstranten im Januar 2014 in Kiew. Auch bei der finalen Eskalation der Lage in der vergangenen Woche hatten die Polizisten eine entscheidende Rolle gespielt.

Foto: VASILY FEDOSENKO/ REUTERS
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Berkut-Polizisten am 19. Februar: Die Mitglieder waren anhand ihrer Uniformen leicht von anderen Polizisten zu unterscheiden - und wurden für viele Übergriffe auf Demonstranten verantwortlich gemacht.

Foto: STRINGER/ REUTERS
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Die Sonderpolizisten seien die einzigen gewesen, die gegen die "dunkle Kraft" Widerstand leisteten, lobte Russland.

Foto: Evgeny Feldman/ AP/dpa
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