Berlin baut geschützte Radstreifen - DER SPIEGEL
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Geschützte Radstreifen Grüne Welle

Radfahrer sind als Verkehrsteilnehmer ohne Knautschzone stets gefährdet. Aus Nachbarländern wird nun eine Idee importiert, die für mehr Sicherheit besonders in Städten sorgen kann. Berlin macht den Anfang.
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Berliner Vision: Auf der Karl-Marx-Allee soll es in Zukunft geschützte Radstreifen geben. Die Bauarbeiten zu diesem Projekt haben begonnen.

Foto: SenUVK/ EVE IMAGES
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Fahrradfahrer in Amsterdam bestimmen das Straßenbild. Der Anteil der Radler am städtischen Verkehr beträgt 32 Prozent.

Foto: imago/Michael Schick
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Geschützter Radstreifen in Kopenhagen

Foto: imago/Dean Pictures
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Etwa 15.000 Radfahrer passieren in Amsterdam täglich die Cuyperspassage am Hauptbahnhof. Seit der Fertigstellung Ende 2015 müssen Radfahrer und Fußgänger keine Umwege mehr in Kauf nehmen, um an das Ufer des Flusses IJ zu gelangen.

Foto: imago/Paulo Amorim
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Weiße Linien, die Radfahrer vom Autoverkehr trennen, werden im Alltag oft von Pkw oder Lkw als Parkfläche benutzt.

Foto: Carsten Vitt
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Ein zwischen fließendem Verkehr und Parkstreifen eingezwängter Radfahrer

Foto: Carsten Vitt
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Radaktivist Denis Petri: immer wieder bedrängt und angehupt.

Foto: Carsten Vitt
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Fahrt mit Hindernissen. Ein Auto parkt auf dem Radstreifen. Aufgenommen wurde das Foto in Hamburg, aber es könnte überall entstanden sein. Dass Pkw die Markierungen überfahren, ist ein weitverbreitetes Phänomen.

Foto: Carsten Vitt
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Durch rechtsabbiegende Transporter oder Lkw kommt es immer wieder zu schweren Radunfällen.

Foto: Carsten Vitt
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?