Berlin Boombox Du musst es laut anhören
So kommt die Berlin Boombox an: In dieser flachen Kiste steckt das Bastelset für die portablen Lautsprecher.
Vorgestanzt: Die Idee zur Berlin Boombox hatte der Illustrator Axel Pfaender. Auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter sammelte er mehr als 20.000 Dollar für sein Projekt ein.
Retro-Optik: Das Kickstarter-Geld hat für den Anschub der Produktion gereicht. Zum Start hat Axel Pfaender 2000 Exemplare hergestellt. Wenn er die Hälfte verkauft hat, fängt das Verdienen an.
Sieht kompliziert aus: Die Anleitung zum Zusammenfalten und -stecken der Berlin Boombox ist sehr ausführlich. Dabei klappt der Aufbau in ein paar Minuten ohne größere Komplikationen.
Da schau an: Die dicke Pappe der Berlin Boombox ist vorgestanzt, das Zusammenfalten klappt einfach. Nur in den Regen sollte man sich mit der Lautsprecherbox lieber nicht stellen.
Verstärker-Platine der Berlin Boombox: Aus den beiden Lautsprechern schallen jeweils fünf Watt.
Fast fertig: Über ein Audiokabel kann die Berlin Boombox mit Musik versorgt werden.
35 Zentimeter lang, 25 Zentimeter hoch, 11 Zentimeter tief: Die Berlin Boombox im aufgebauten Zustand. Fehlt nur noch die Musik.
Berlin Boombox mit Smartphone: Über einen Klinkenstecker lassen sich MP3-Player und Telefone anschließen - hier tönt "The Grey Album " von Danger Mouse durch die Redaktion. Ohne zusätzliche Vorkehrung fallen die Gerätschaften allerdings leicht aus der dafür vorgesehenen Halterung.