"Berlin, I Love You": Episodenfilm von Til Schweiger - DER SPIEGEL
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"Berlin, I Love You" Kein Berlin-Film ohne Wenders-Zitat

Um den Episodenfilm "Berlin, I Love You" ist hinter den Kulissen Streit entbrannt. Doch auch vor der Kamera stimmt es nicht: Bei dem Versuch, die Vielfalt und Dynamik der Stadt abzubilden, scheitert das Werk redlich.
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"Sunday Morning" heißt die schönste Episode von "Berlin, I Love You": Fernando Eimbcke lässt dort Diego Luna (rechts) und Michelangelo Fortuzzi nach einer durchfeierten Nacht aufeinandertreffen.

Foto: Warner Bros.
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Kein Berlin-Film ohne Wenders-Zitat: In der Episode "Transition" von Josef Rusnak gibt Robert Stadlober den Bruno-Ganz-Nachfolger.

Foto: Warner Bros.
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"Love is in the Air" geht auf die Kappe von Til Schweiger: Er lässt Model und Schauspielerin Toni Garrn in einer Hotelbar warten...

Foto: Warner Bros.
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...und Mickey Rourke ihr auf die Pelle rücken.

Foto: Warner Bros.
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Auch die Zwanziger wollen evoziert sein: Den "Berlin Dance" von Justin Franklin und Daniel Lwowski tanzt hier Jenna Dewan.

Foto: Warner Bros.
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In Peter Chelsoms Episode "Berlin Ride" kommt Jared (Jim Sturgess) in die Hauptstadt, um Suizid zu begehen. Was ihn davon abhält? Sein bayerisches Auto!

Foto: Warner Bros.
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Massy Tadjedin nimmt sich in "Under Your Feet" dem Leben von Geflüchteten an: Nizar (Liam Gross) stellt die Mutter (Helen Mirren) seiner Betreuerin auf eine Toleranzprobe.

Foto: Warner Bros.
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"Me Three" von Stephanie Martin und Claus Clausen verhandelt so ungelenk, wie es schon der Episodentitel ankündigt, die #MeToo-Debatte - mit Veronica Ferres als eine Waschsalon-Besitzerin namens Else Speck.

Foto: Warner Bros.
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