Berlin: Kampf um die "Köpi" - DER SPIEGEL
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Berlin Kampf um die "Köpi"

Brennende Autos, besetzte Häuser, wilde Straßenschlachten: Dem bundesweit bekannten, linksautonomen Kultur- und Wohnprojekt in der Köpenicker Straße drohte die Räumung - nun ist das Projekt gerettet, ein langfristiger Mietvertrag unterschrieben. Die Angst vor Randale scheint vorerst gebannt.
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Die "Köpi": Berlins bekanntestes alternatives Wohn- und Kulturprojekt in der Köpenicker Straße 137. Von außen wirkt das Haus aus dem vorletzten Jahrhundert wie die Kulisse für einen Nachkriegsfilm. Doch es zählt zu den ersten besetzten Häusern Ost-Berlins.

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Ruine mit erstaunlich viel Leben: Die "Köpi" mit ihrem "Köpiwagenplatz", mit Vereins- und Fetenräumen, mit Metallwerkstatt und Siebdruckerei, ist ein Kultobjekt der linksautonomen Szene.

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"Köpi" und der amerikanische Traum: Ein Model des Kopfes der amerikanischen Freiheitsstatue hängt an dem historischen Haus.

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Kampf um die "Köpi": Demonstranten protestieren im Juni 2007 gegen den Verkauf des Kulturzentrums und zogen über den Kurfürstendamm.

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We stand together - we fight together: Hunderte Demonstranten protestieren im Mai 2007 vor dem Amtsgericht Berlin Mitte gegen die Zwangsversteigerung des linksautonomen Wohn- und Kulturzentrums.

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Die Grnze verläuft nicht zwischen den Völkern, sondern zwischen oben und unten: Die Aufschrift eines T-Shirts, das beim Kampf um die "Köpi" oft gesehen wurde.

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