Berlin-Neukölln Bilder einer Großstadtjugend
Meine Stadt, meine Straße, mein Revier: Jahrelang zogen Peter und seine Kumpel prügelnd, stehlend, erpressend durch Berlin-Neukölln. Oft wurden sie erwischt, selten bestraft. Irgendwann hatten sie selbst genug - und stiegen aus.
Wegen ihrer Graffiti nannten die Halbstarken um Peter* den Platz, auf dem sie sich täglich trafen, "Hall of fame", zu deutsch: "Ruhmeshalle".
Foto: SPIEGEL ONLINE
Peter an alter Wirkungsstätte in Neukölln: "Da haben ein paar mit Baseballschlägern gewartet. Rappzapp, das ging ganz schnell."
Foto: SPIEGEL ONLINE
Peter vor einem Graffiti: Unter dem Namen "Jester" sprühte er jahrelang in dem Problembezirk.
Foto: SPIEGEL ONLINE
S-Bahnhof Neukölln: Keine Perspektive und zu viel Zeit
Foto: SPIEGEL ONLINE
"NHZ" steht für "Neukölln Hustlers", die Gang, zu der auch Peter sich zählte.
Foto: SPIEGEL ONLINE
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?