Berlinale 2012: Frieren für die Filmkunst - DER SPIEGEL
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Berlinale 2012 Frieren für die Filmkunst

Angelina Jolie ist schon da, viele andere Hollywood- und Weltkinostars werden folgen, wenn am Donnerstag die 62. Berlinale eröffnet. Das weltgrößte Publikumsfilmfest leidet nicht nur unter der Kälte, es muss auch um seinen Platz unter den drei Top-Festivals kämpfen.
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Der Star von Berlin: Angelina Jolie posiert für ein Promo-Foto für ihren neuen Film "In the Land of Blood and Honey", ihr Regiedebüt, das sie auf der Berlinale vorstellt. Der Film...

Foto: Carlo Allegri/ AP
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...ist ein erschütterndes Drama über den Jugoslawienkrieg, komplett auf Serbisch und mit serbischen Darstellern gedreht (Szenenbild mit Zana Marjanovic und Ermin Sijamija).

Foto: Anonymous/ AP
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Jolie ist samt Brad Pitt und Entourage seit Dienstag in Berlin - und wird bis Anfang nächster Woche bleiben.

Foto: Jemal Countess/ Getty Images
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Frieren für die Filmkunst: Die Berlinale leidet alljährlich unter den jahreszeitlich bedingten Minusgraden. Palmen und Strand wie Cannes oder Venedig hat Berlin nicht zu bieten.

Foto: FABRIZIO BENSCH/ REUTERS
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Dafür aber den allzeit gutgelaunten Berlinale-Direktor Dieter Kosslick, der seit Jahren die Kernkompetenzen seines Festivals stärkt: Politisch engagiertes Weltkino und...

Foto: dapd
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...viele deutsche Filme. In diesem Jahr sind unter anderem dabei Christian Petzolds "Barbara" sowie...

Foto: Hans Fromm
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...Hans-Christian Schmids "Was bleibt" (hier eine Szene mit Jungstar Lars Eidinger).

Foto: 23/5 Filmproduktion
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Berlinale-Schauplatz Potsdamer Platz: Hier drohen den Besuchern eisige Fallwinde.

Foto: JOHN MACDOUGALL/ AFP
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Letzte Vorbereitungen: Während vor dem Berlinale-Palast der rote Teppich ausgerollt wird...

Foto: MORRIS MAC MATZEN/ REUTERS
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...freuen sich seit Dienstag die ersten Filmfans über ergatterte Tickets. Die Berlinale ist das weltweit größte Publikumsfilmfestival. Die Zuschauer wollen aber...

Foto: dapd
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Angelina Jolie bei den Dreharbeiten zu "In the Land of Blood and Honey": Ein Film, wie gemacht für den Polit-Anspruch der Berlinale. Glamour und Anspruch - perfekt!

Foto: Ken Regan/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?