Berlinale-Filme: Drei Deutsche und ein Weltstar - DER SPIEGEL
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Berlinale-Filme Drei Deutsche und ein Weltstar

Drei Deutsche geben sich die Ehre beim diesjährigen Wettbewerb der Berlinale: Sowohl Hans-Christian Schmid und Christian Petzold als auch Matthias Glasner zeigen ihre neuen Filme als Weltpremieren in Berlin. Für mehr Aufsehen dürfte trotzdem Angelina Jolie mit ihrem Regiedebüt sorgen.
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Christian Petzold zeigt seinen Film "Barbara" im Berlinale-Wettbewerb. In der Titelrolle - natürlich Nina Hoss, die mit Petzolds "Yella" bereits den Silbernen Bären als beste Darstellerin gewann.

Foto: Piffl Medien
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"Barbara" erzählt die Geschichte einer jungen Ärztin in der DDR (Hoss, hier mit Ronald Zehrfeld), die nach ihrem Ausreiseantrag in ein Provinzkrankenhaus strafversetzt wird.

Foto: Piffl Medien
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"Barbara" ist bereits die fünfte Zusammenarbeit von Petzold mit Hoss.

Foto: Piffl Medien
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In "Was bleibt" von Hans-Christian Schmid spielen Sebastian Zimmler (links) und Lars Eidinger ein Bruderpaar.

Foto: 23/5 Filmproduktion/ Pandora
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In dem Drama droht eine Familie (v.l.n.r: Picco von Groote, Sebastian Zimmler, Ernst Stötzner, Corinna Harfouch, Lars Eidinger) aufgrund lang verschwiegener Geheimnisse auseinanderzubrechen.

Foto: 23/5 Filmproduktion/ Pandora
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Lars Eidinger war bereits 2009 mit "Alle anderen" im Berlinale-Wettbewerb zu sehen. Damals galt die Aufmerksamkeit aber ungerechterweise vor allem seiner Partnerin Birgit Minichmayr.

Foto: 23/5 Filmproduktion/ Pandora
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In einer Sondervorführung ist das Regiedebüt von Angelina Jolie, "In the Land of Blood and Honey" auf der Berlinale zu sehen.

Foto: Anonymous/ AP
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Zana Marjanovic (l.) spielt darin Aijla, die während des bosnischen Bürgerkriegs vergewaltigt wird.

Foto: Anonymous/ AP
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Superstar Angelina Jolie hat den Film sowohl auf bosnisch als auch auf englisch gedreht.

Foto: Ken Regan/ AP
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Bei den Golden Globes ist sie deshalb in der Kategorie "Bester fremdsprachiger Film" nominiert.

Foto: Ken Regan/ AP
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