Berlinale-Filme Drei Deutsche und ein Weltstar
Christian Petzold zeigt seinen Film "Barbara" im Berlinale-Wettbewerb. In der Titelrolle - natürlich Nina Hoss, die mit Petzolds "Yella" bereits den Silbernen Bären als beste Darstellerin gewann.
"Barbara" erzählt die Geschichte einer jungen Ärztin in der DDR (Hoss, hier mit Ronald Zehrfeld), die nach ihrem Ausreiseantrag in ein Provinzkrankenhaus strafversetzt wird.
"Barbara" ist bereits die fünfte Zusammenarbeit von Petzold mit Hoss.
In "Was bleibt" von Hans-Christian Schmid spielen Sebastian Zimmler (links) und Lars Eidinger ein Bruderpaar.
In dem Drama droht eine Familie (v.l.n.r: Picco von Groote, Sebastian Zimmler, Ernst Stötzner, Corinna Harfouch, Lars Eidinger) aufgrund lang verschwiegener Geheimnisse auseinanderzubrechen.
Lars Eidinger war bereits 2009 mit "Alle anderen" im Berlinale-Wettbewerb zu sehen. Damals galt die Aufmerksamkeit aber ungerechterweise vor allem seiner Partnerin Birgit Minichmayr.
In einer Sondervorführung ist das Regiedebüt von Angelina Jolie, "In the Land of Blood and Honey" auf der Berlinale zu sehen.
Zana Marjanovic (l.) spielt darin Aijla, die während des bosnischen Bürgerkriegs vergewaltigt wird.
Superstar Angelina Jolie hat den Film sowohl auf bosnisch als auch auf englisch gedreht.
Bei den Golden Globes ist sie deshalb in der Kategorie "Bester fremdsprachiger Film" nominiert.