Berlinale: Parade der Bären - DER SPIEGEL
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Berlinale Parade der Bären

Tod, Trauer, zerrüttete Familien: Die beherrschenden Themen der Berlinale waren mitunter schwer verdaulich. Doch die Beiträge waren so gut wie seit Jahren nicht.
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Als Favorit unter den 21 Filmen im offiziellen Wettbewerb galt das bereits für acht Oscars nominierte amerikanische Ölsucherepos "There Will Be Blood" mit Daniel Day-Lewis in der Hauptrolle. Sein Regisseur Paul Thomas Anderson hat schon im Jahr 2000 mit "Magnolia" den Berlinale-Hauptpreis gewonnen.

Foto: Disney / Cinetext
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Den Silbernen Bären für die beste Darstellerin gewann die Britin Sally Hawkins.

Foto: AP
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Unter den Favoriten für die beste Schauspielerin war die Britin Tilda Swinton.

Foto: AP
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Eine Auszeichnung als beste Schauspielerin hatte auch die Britin Kristin Scott Thomas bekommen können. In dem französischen Film "Il Y A Longtemps Que Je T'Aime" ("Ich liebe Dich schon lange") ...

Foto: Getty Images
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Als bester Darsteller wurde auf der 58. Berlinale Reza Najie ausgezeichnet. Najie spielte die Hauptrolle in dem iranischen Film "Avaze Gonjeshk-Ha" (The Song of Sparrows) von Regisseur Majid Majidi. Das Werk dreht sich um das Leben einer iranischen Familie auf dem Lande.

Foto: DPA
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