Berlinale-Preisverleihung: Die Gewinner - DER SPIEGEL
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Berlinale-Preisverleihung Die Gewinner

Die Lampedusa-Doku "Fuocoammare" ist der beste Film der Berlinale. Das hat die Jury unter Vorsitz von Meryl Streep entschieden. Silberne Bären gehen nach Polen, Tunesien und auf die Philippinen.
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Bester Film der 66. Berlinale: Regisseur Gianfranco Rosi nimmt den Goldenen Bären für seine Lampedusa-Doku "Fuocoammare" entgegen.

Foto: Jens Kalaene/ dpa
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Gratulation von Meryl Streep: Das berühmteste Jury-Mitglied und Präsidentin des Gremiums neben dem Preisträger

Foto: FABRIZIO BENSCH/ REUTERS
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Gut aufgelegt vor der Preisverleihung: Regisseur Gianfranco Rosi mit Team

Foto: STEFANIE LOOS/ REUTERS
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Danis Tanovic, Gewinner des Großen Preises der Jury: Die Auszeichnung ist gewissermaßen der zweite Platz, geehrt wurde die Politfarce "Smrt u Sarajevu" (Tod in Sarajevo).

Foto: TOBIAS SCHWARZ/ AFP
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Silber für eine der Favoritinnen: Die Französin Mia Hansen-Løve gewann den Silbernen Bären für die beste Regie. Ihr Film "L'Avenir" hatte unter Kritikern als einer der Favoriten auf den Hauptkreis gegolten.

Foto: AP/dpa
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Silberne Bären für die besten Schauspieler: Die Trophäen gingen an den Tunesier Majd Mastoura und die Dänin Trine Dyrholm.

Foto: TOBIAS SCHWARZ/ AFP
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Der längste Film im Wettbewerb, Lav Diaz' achtstündiges Mammutwerk "Hele sa hiwagang hapis", erhielt den Alfred-Bauer-Preis für einen Spielfilm, der neue Perspektiven eröffnet.

Foto: AP/dpa
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Geballte Kompetenz: Festivaldirektor Dieter Kosslick und Jury-Präsidentin Meryl Streep.

Foto: Michael Kappeler/ dpa
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V wie Victory: Als bestes Drehbuch wählte die Jury das polnische Drama "Zjednoczone stany milosci" von Autor und Regisseur Tomasz Wasilewski.

Foto: Michael Kappeler/ dpa
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Sichtlich ergriffen: Der chinesische Kameramann Mar Lee Ping-Bing wurde für seine Arbeit in "Chang Jian Tu" mit dem Silbernen Bären für eine herausragende künstlerische Leistung geehrt.

Foto: AP/dpa
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