Berlinale-Tagebuch: Eingesperrte und Partygäste - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Berlinale-Tagebuch Eingesperrte und Partygäste

Auf den Festspielen herrscht Beklemmung. Lauter Filme über Menschen in Gefangenschaft: "Die Fälscher" von Stefan Ruzowitzky, "In Memoria Di Me" von Saverio Costanzo und "Goodbye Bafana" von Bille August. Und nun auch Clint Eastwoods klaustrophobisches Höhlendrama "Letters from Iwo Jima".
1 / 4

"In Memoria di Me": Terror der großen Stille

Foto: berlinale.de
2 / 4

"Die Fälscher": Ständig tauschen die Figuren die gleichen Positionen aus, und weil sie nichts tun können, außer die Herstellung des Geld zu verzögern, fehlt es dem Film an einem handlungstreibenden Element

Foto: berlinale.de
3 / 4

Ein bisschen Glamour neben all der Schwermut: Karl Lagerfeld und Hannelore Elsner bei einer der vielen Berlinale-Partys

Foto: Getty Images
4 / 4

Fröhliche Partygänger (v.l): Die Schauspieler Oliver Berben und Juergen Vogel und der Geschaeftsfuehrer der Constantin Film Verleih im Hotel Ritz Carlton

Foto: DDP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?