Berliner Mauer: Tödliche Grenze - DER SPIEGEL
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Berliner Mauer Tödliche Grenze

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Fluchtopfer: Nur ein Jahr nach dem Bau der Berliner Mauer starb Peter Fechter bei einem Fluchtversuch. Er wurde von Grenzsoldaten niedergeschossen und verblutete.

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Mauerverlauf: Vom Westen aus gesehen lag das Brandenburger Tor hinter der Mauer.

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Bergung des Leichnams: DDR-Grenzposten tragen den toten Peter Fechter aus dem Grenzstreifen.

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Grenzanlagen in Spandau 1974: An der innerdeutschen Grenze gab es Experten zufolge mehr als 950 Todesopfer. Allein in Berlin starben nach Erkenntnissen des Forschungsprojekts "Die Todesopfer an der Berliner Mauer" 133 Menschen.

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August 1984: Wachturm am Brandenburger Tor. 302 solcher Türme standen entlang der Mauer.

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Alles anders: Im November 1989 helfen zwei Grenzsoldaten einem Kind aus der DDR auf die Berliner Mauer - um ihm einen Blick in den Westen zu ermöglichen.

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Potsdamer Platz: In der Nacht vom 12. auf den 13. August 1961 gab Walter Ulbricht als Vorsitzender des Nationalen Verteidigungsrates der DDR den Befehl, die Sektorengrenze in Berlin abzuriegeln.

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Mauerfall: Geschenk für die Kollegen. Ein westdeutscher Polizist reicht den DDR-Grenzern im November 1989 Blumen

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Weiße Kreuze für die Toten: In der Nähe des Reichstages stehen die Mahnmale für die Maueropfer.

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