Rückkehr zu Macht Berlusconis Masterplan
Silvio Berlusconi zu Gast in einer Fernsehshow: Meinungsforscher messen täglich die Stimmung im Volk und melden seiner Kampagnen-Leitstelle, was ankommt und was nicht.
Immer wieder Berlusconi: Erst vor gut einem Jahr war er in den Ruhestand geschickt worden - jetzt will er zurück an die Macht.
Berlusconis Schachzüge sind wohlüberlegt, dahinter steckt ein ausgeklügelter Masterplan - der Ex-Premier will zumindest wieder einen Teil der Macht, um sich und sein kriselndes Medienimperium zu retten.
Berlusconi mit seiner Verlobten Francesca Pascale bei einem Restaurantbesuch in Mailand: Sie ist Teil seines Plans, er kann nach all seinen Eskapaden wieder ein geordnetes Privatleben vorweisen.
Parscale ist fast 50 Jahre jünger als er. Sie ist Mitglied einer Initiative mit den Namen "Silvio, wir vermissen dich".
Berlusconi und Pascale bei einem Fußballspiel in Mailand: "Endlich fühle ich mich weniger einsam", sagt der Ex-Regierungschef über seine Verlobung.
Regierungschef Mario Monti (l.) und Berlusconi in Rom: Kurz nach seiner Ankündigung, wieder Regierungschef werden zu wollen, griff Berlusconi seinen Rivalen Monti scharf an. Der Ministerpräsident habe sich bei seiner Sparpolitik dem deutschen Diktat gebeugt.
Für Berlusconi hat die deutsche Kanzlerin deshalb wenig übrig. Hier ein Bild von einer Pressekonferenz der beiden in Berlin im Januar 2011.
Berlusconi Mitte Dezember in Brüssel: Italiens Ex-Regierungschef traf am Rande des EU-Gipfels mit konservativen Spitzenpolitikern des Kontinents zusammen. Die Aussicht auf ein mögliches neues italienisches Chaos unter Berlusconi macht vielen in Europa Angst.