Bernau: Schneeskulpturen-Festival zieht Besucher an - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Skulpturen-Festival im Schwarzwald Schnee, Mann!

Ein Schwein, ein Drachenbaby, eine ägyptische Sphinx - und das alles aus demselben Material. Im Schwarzwald sind derzeit sehr imposante, sehr kalte Skulpturen zu bewundern. Die Bilder.
1 / 10

Osterinsel? Nee, Schwarzwald: In Bernau im Breisgau können Spaziergänger derzeit solch imposante Werke von Schneebildhauern bewundern.

Foto: Kohls/ dpa
2 / 10

Beim Schneeskulpturen-Festival haben die Künstler insgesamt vier Tage Zeit, um eine winterliche Open-Air-Kunstgalerie zu errichten.

Foto: Kohls/ dpa
3 / 10

Unter anderem wurden Skulpturen in Form einer ägyptischen Sphinx, eines Drachenbabys, einer Hexe und eines Bären geschaffen. Hier im Bild, unverkennbar: ein Schwein.

Foto: Kohls/ dpa
4 / 10

Harte Arbeit mit kaltem Material: Die Künstler erschaffen ihre vergänglichen Werke mit Spaten, Schaufeln und Schäleisen.

Foto: Felix Kästle/ dpa
5 / 10

Das Festival findet bereits zum dritten Mal in der Schwarzwald-Gemeinde statt. In diesem Jahr gebe es genügend Schnee für winterliche Kunstwerke, sagte Bürgermeister Alexander Schönemann.

Foto: Kohls/ dpa
6 / 10

Nach und nach entstanden aus den riesigen Schneeblöcken acht Kunstwerke - allesamt mit beachtlichen Ausmaßen.

Foto: Felix Kästle/ dpa
7 / 10

Die Künstler kamen dem Veranstalter zufolge aus Deutschland, Italien, der Schweiz und den USA.

Foto: Kohls/ dpa
8 / 10

Viele Besucher staunten nicht schlecht: Hier schauen sich ein Vater und sein Kind die Kunstwerke an - darunter ist auch ein Drachenbaby, das aus dem Ei schlüpft.

Foto: Felix Kästle/ dpa
9 / 10

Dieses Schweinchen geht auf die Arbeit des Künstlerteams Flavio Prinoth und Pierluigi Orler zurück.

Foto: Felix Kästle/ dpa
10 / 10

Die Kunstwerke werden mit der Zeit vom Wind zerfressen oder tauen wegen der milden Temperaturen langsam weg. Im Hintergrund ist das Kunstwerk mit dem Titel "Mascha und der Bär" zu sehen.

Foto: Felix Kästle/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?