Bernd Rosemeyer Idol im Overall
Bernd Rosemeyer: Der gebürtige Emsländer startete als Motorradrennfahrer für NSU und DKW, ehe er im Herbst 1934 in das Auto-Union-Werksteam aufgenommen wurde.
Vater und Sohn: Das Bild entstand im Januar 1938 und zeigt Bernd Rosemeyer und seinen im November 1937 geborenen Sohn Bernd jr. vor dem Modell eines Auto-Union-Rennwagens, das die Rennabteilung ihrem Star-Fahrer zu Weihnachten geschenkt hatte.
Held, Idol, Star: Bernd Rosemeyer mit einem typischen Lächeln. Der Strahlemann und benadete Rennfahrer hatte auch meist allen Grund dazu.
Die Fans und der Star: Bernd Rosemeyer inmitten einer begeisterten Menge von Motorsportzuschauern.
Höchste Konzentration: Bernd Rosemeyer kurz vor einem Rennen am riesigen Steuer seines Auto-Union-Rennwagen.
Das Team 1935: Bernd Rosemeyer und Hans Stuck im weißen Rennoverall bei der Vorstellung der Fahrer am Nürburgring. Ganz links Adolf Hühnlein, Korpsführer des deutschen Kraftfahrsports.
Paar am Pistenrand: Elly Beinhorn und Bernd Rosemeyer am Rande der Rennstrecke. Im Sommer 1936 heirateten die Fliegerin und der Autorennfahrer.
Fahrt in den Tod: Eine Aufnahme vom 28. Januar 1938, als Bernd Rosemeyer auf der Autobahn Frankfurt-Darmstadt einen neuen Geschwindigkeitsrekord aufstellen wollte. Eine Böe erfasst das Auto bei mehr als 400 km/h - der Wagen überschlug sich mehrfach und Bernd Rosemeyer war sofort tot.
Denkmal: Bernd Rosemeyer jr. am neu enthüllten Denkmal für seinen Vater am Nürburgring. Rosemeyer war 1937 der erste, der beim Eifelrennen die berühmt-berüchtigte Nordschleife in weniger als zehn Minuten durchfuhr.