Beruf Windrad-Monteur: Gefahr durch Wind - DER SPIEGEL
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Arbeit mit Aussicht Immer im Windschatten

Auf Deutschlands Windparkbaustellen haben die Monteure den gefährlichsten Job. In großer Höhe schrauben sie an Rotorblättern und Maschinenhäusern. Sie kennen dabei nur einen Feind.
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Am Himmel über Brandenburg: Die beiden polnischen Windradmonteure Martin Dabrowski (l., 28) und Kamil Kowalinski (32) sind speziell für die Arbeit in großer Höhe ausgebildet. Schwindelig, sagen sie, wird ihnen nie.

Foto: Sebastian Höhn
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Auf diesen Tag haben die Monteure gewartet: An zwei Windrädern, deren Türme knapp 140 Meter hoch sind, sollen Nabe und Rotorblätter befestigt werden. Im Bild ist zu sehen, wie das Rotorblatt auf der Traverse befestigt wird, die der weit über tausend Tonnen schwere Raupenkran anheben wird.

Foto: Sebastian Höhn
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Eingespieltes Team: Im Maschinenhaus, in dem der Generator liegt, muss die Hydraulik eingestellt werden.

Foto: Sebastian Höhn
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Hilfe aus der Rotornabe: Martin Dabrowski dirigiert seinen Kollegen bei der Bedienung des Krans.

Foto: Sebastian Höhn
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Kransteuerung per Knopfdruck: Mit einer Fernbedienung öffnen die Monteure die Traverse, in der das Rotorblatt liegt.

Foto: Sebastian Höhn
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Bereit zum Andocken: Das Rotorblatt ist auf Höhe des Maschinenhauses angekommen.

Foto: Sebastian Höhn
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Tunnelblick: Die Leiter befindet sich in dem Gerüst für den Aufzug. Er wird erst am Ende eingebaut.

Foto: Sebastian Höhn
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Mühsamer Aufstieg: Zusammen mit Elektriker Alex Mesinger geht es im Turminneren die 140 Meter lange Leiter hinauf.

Foto: Sebastian Höhn
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?