Berufsstart: Lassen Sie mich durch, ich bin Trainee! - DER SPIEGEL
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Berufsstart Lassen Sie mich durch, ich bin Trainee!

Raus aus der Uni, rein in den Beruf - Trainee-Programme sollen zum Karriere-Sprungbrett werden. Sie bieten den Einstieg ins Management, Rundflug durch mehrere Unternehmens-Abteilungen inklusive. Nicht immer erfüllen die Programme alle Erwartungen. Die KarriereSPIEGEL-Übersicht zeigt, was dabei zählt.
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Die kleinen Prinzen: Trainee-Programme galten immer als als elitärer Einstieg für künftige Thronfolger und Top-Manager. Doch aus dem bequemen Business-Class-Rundflug durchs Unternehmen kann auch ein Sturzflug ins harte Berufsleben werden. Interessenten sollten sich vor der Entscheidung genau umsehen. mehr...

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Vom Trainee zum Chef: Trainee-Programme gelten als Sprungbrett für eine steile Konzernkarriere. Doch nicht jeder, der im Assessment-Center brilliert hat, schafft es an die Spitze. Vier Chefs, die sich vom Trainee hochgearbeitet haben, verraten ihre Erfolgsrezepte - und warum es sich lohnen kann, die eigenen Lehrer abzusägen. mehr...

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Gockeln um den Job: Wer seine Karriere als Trainee bei einem Großkonzern starten will, muss meist durch die Vorhölle - ein Assessment-Center. Im Interview erzählt Personalerin Alena Heßhaus, wie manch ein Bewerber sich dort zum Affen macht. Und sie warnt: "Wer schauspielert, fliegt auf." mehr...

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Ich will nach Kalifornien! Als Trainee für einige Monate ins Ausland - das machen viele. Direkt bei einem ausländischen Arbeitgeber anheuern, das ist schon schwieriger. Eine junge Kanadierin erzählt, wie sie in Deutschland landete. Und eine Deutsche, wie sie sich ihren Kalifornien-Traum erfüllte. mehr...

Foto: Lufthansa Bildarchiv
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"Ich habe den ganzen Tag Wikipedia gelesen": Als Trainees reifen Berufseinsteiger zu Führungskräften heran - theoretisch. Doch in der Praxis heißt es manchmal Ausbeutung statt Ausbildung, Langeweile statt Leistung. Fünf Trainees erzählen von guten wie schlechten Erfahrungen. Und verraten, was sie ihren Nachfolgern raten. mehr...

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Was Trainees verdienen: Kein üppiges Einkommen, dafür mehr Karrierechancen - das zeichnet den Berufsstart als Trainee aus. Was Unternehmen zahlen, hängt stark von ihrer Größe und Branche ab. Die Unterschiede sind immens: So verdienen Trainees bei Banken prächtig, im öffentlichen Dienst mau. mehr...

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Business-Vokabular für Trainees: Der Break-Even ist nah! Du fängst demnächst als Trainee bei BayerSiemensBoschTelekom oder irgendeinem anderen Global Player an? Dann ist der folgende Brief Pflichtlektüre: ein Leitfaden zum perfekten Business-Vokabular. mehr...

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Notfallprogramm: Liebevoll gepäppelt oder eiskalt ausgenutzt - vielen Trainee-Stellen sieht man vorher nicht an, ob sie seriös sind. Wer in die Falle tappt, muss schnell entscheiden, welche Konsequenzen er zieht: Kündigen? Abmahnen? Die Verunsicherung ist groß. Einige Regeln helfen bei der Schadensbegrenzung. mehr...

Foto: ? Denis Balibouse / Reuters/ REUTERS
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Dan-ke für mei-ne Ar-beits-stel-le! Firmen-Blogs versprechen einen authentischen Einblick in die Arbeitswelt. Damit Unternehmen menschlicher wirken, lassen sie gern ihre Trainees über den Alltag schreiben. Heraus kommt oft eine krude Mischung aus Erfahrungsbericht und PR-Politur: Alles super - und tausendmal danke, Chef. mehr...

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Talent-Irrtümer: Verlage, die kein Potential in den Harry-Potter-Geschichten von Joanne K. Rowling (Bild) erkannten. Eine Plattenfirma, die den Beatles keinen Vertrag gab, und eine Uni, die Einstein keine Stelle anbot - das alles gab es wirklich. Was, wenn der Talentsucher die besten Bewerber nach Hause schickt? Eine kleine Sammlung großer Irrtümer bei der Auswahl künftiger Spitzenkräfte. mehr...

Foto: BRIAN SNYDER/ REUTERS
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Drei Euro Stundenlohn im Wellness-Hotel: Als Trainees reifen Berufseinsteiger zu Führungskräften heran - theoretisch. Doch in der Praxis heißt es manchmal Ausbeutung statt Ausbildung, Langeweile statt Leistung. Hier erzählt eine junge Frau, die ihren Namen lieber nicht nennen möchte, von ihren Erfahrungen als "Trainee" in einem Wellness-Hotel. mehr...

Foto: dapd
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Assessment-Center für Trainees: Verkaufen Sie mir diesen Kugelschreiber! Solche Aufgaben fürchten angehende Trainees zu Recht, sagt Christof Obermann. Der Wirtschaftspsychologe erklärt im Interview, was Assessment-Center über Unternehmen verraten, warum Bewerber auf Feedback bestehen sollten und eine Show nichts Schlechtes ist. mehr...

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Bewerbung via Online-Game: Die Royal Air Force sucht Mitarbeiter per Online-Spiel, dasselbe machen L'Oréal, Tchibo oder Unilever. Die hippen Bewerbungsverfahren sind oft stressiger als Assessment Center. Unter der bunten Oberfläche steckt meist ein gewöhnlicher Intelligenztest. mehr...

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Im Reich der Ranwanzer: Was Blogger Airen im Berliner Partyleben so trieb, weiß man, seit Helene Hegemann Passagen aus seinem Buch stibitzte. Und tagsüber? War er Trainee in einer Unternehmensberatung. Dort erledigte er die Spanisch-Aufgaben seines Chefs, räumte Straßenkegel zur Seite und diente als Türstopper. mehr...

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Was Arbeitgeber Bewerbern bieten müssen: Alle wollen zu Audi und BMW, Porsche und Lufthansa - Arbeitgebern mit Glamourfaktor gelingt es leichter, Bewerber zu ködern. Junge Nachwuchskräfte erzählen, nach welchen Kriterien sie Unternehmen beurteilen und wie sie ihren Traumjob finden. mehr...

Foto: Frank Leonhardt/ dpa
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Ein Herz für Außenseiter: Trainee-Programme sind nur was für Top-Absolventen? Nicht unbedingt: Bei kleineren Firmen haben auch Quereinsteiger eine Chance. Auf schicke Auslandstrips und hohe Gehälter müssen die Berufsanfänger zwar verzichten - dafür müssen sie aber auch keinen Elite-Lebenslauf vorweisen. mehr…

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Gute Laune auf dem Lehrplan: Lars Kretschmer, 34, ist ein "Robin" - nämlich Management Trainee im Robinson Club. Er arbeitet im beliebten türkischen Urlaubsort Side. In der Tourismusbranche zählt ein Lächeln mehr als ein MBA. Viele Hotels verzichten auf Akademiker und züchten sich den Nachwuchs lieber selbst heran. Bis es soweit ist, müssen die Manager von morgen aber erst mal die Betten machen - und manchmal ihren Frust im Kühlhaus verstecken. mehr…

Foto: Robinson Club
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Anspruchsvoller Auswahlprozess: Große Unternehmen laden meist zum Assessment Center ein.

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Faire Vergütung: Das Gehalt liegt nicht weit unterhalb der Vergütung eines Direkteinsteigers gleicher Qualifikation (maximal fünf bis zehn Prozent Differenz).

Foto: Bundesbank/ dpa
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Mitentscheiden dürfen: Der Trainee kann bei der Wahl der Ausbildungsstationen Wünsche äußern.

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Transparenz und Struktur: Der Trainee hat einen festen Ansprechpartner (Mentor), der regelmäßig Feedback gibt. Der Ausbildungsplan liegt schriftlich vor, das Programm dauert zwölf bis 24 Monate.

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Selbständiges Arbeiten: Der Trainee erhält eigene Projekte und verantwortungsvolle Aufgaben.

Foto: StepStone
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Fachliche und persönliche Weiterentwicklung: Der Trainee nimmt regelmäßig an Trainings und Workshops teil (auf Fachchinesisch: trainings-off-the-job).

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Networking leicht gemacht: Um Kontakte zu anderen Trainees, Fach- und Führungskräften zu knüpfen, finden Netzwerktreffen statt.

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Gute Perspektive: Die Übernahme nach dem Programm ist geplant. Jeder Trainee bekommt kurz- und mittelfristige Karrierechancen aufgezeigt. Tipp: Fragen Sie nach der bisherigen Übernahmequote.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?