Besetztes Galizien - DER SPIEGEL
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Besetztes Galizien Fremder im eigenen Haus

Er wurde von Polen regiert, von Sowjets und von Deutschen - doch eines schien sich nie zu ändern: Immer gehörte der Ukrainer Wasyl Horuk zu den Unterdrückten.
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Polnische Knabenschule Sabolotiw: In der ersten Reihe sitzen die Lehrkräfte. Von links: Herr Tschubanjuk, polnischer Geschichts- und Gesangslehrer, Herr Muster, jüdischer Religionslehrer, Priester Koloda, ukrainischer Religionslehrer, Frau Schaferowa, jüdische Lehrerin, Frau Litwitski, polnische Lehrerin, Herr Gebler, polnischer Lehrer und Herr Martinjak, ukrainischer Lehrer für Ukrainisch. Wasyl Horuk befindet sich in der zweiten Reihe hinter den Lehrern, der dritte Junge von links.

Foto: Andreas Kasjan
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Ukrainischer Chor Tulukiw: Der ukrainische Chor des Städtchen Tulukiws. Die Aufnahme entstand in den dreißiger Jahren. Ganz vorne sitzen die Chorleiter: Stefan Mokrij (l.), später an der Universität Krakau tätig, und Herr Lischtschuk, der Schuldirektor von Tulukiw. Schräg links hinter Mokrij steht Wasyl Horuk.

Foto: Andreas Kasjan
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Getrennte Wege: Galizien im Zweiten Weltkrieg - rechts die Rollbahn für den deutschen Nachschub, links der Feldweg für die einheimische Bevölkerung. Aufgenommen im Juli 1941 bei Falimize.

Foto: Bildarchiv Preußischer Kulturbesitz/Siegfried Lauterwasser
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Diener fremder Herren: Einwohner Galiziens bauen während des Ersten Weltkrieges hinter der österreichischen Front eine Straße. Die Aufnahme entstand etwa 1916.

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Durchmarsch: Deutsche Infanterie zieht im Juni 1941 mit gepanzerten Fahrzeugen durch ein Dorf in Galizien.

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