Bestatter: Werbung für danach - DER SPIEGEL
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Bestatter Werbung für danach

Die deutschen Bestatter suchen mit einem Wettbewerb nach neuen, witzigen Werbeplakaten. Die Branche öffnet sich langsam für gewagte Versuche - und will ihr Image aufpolieren.
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Makabrer Spaß: Das Plakat der Agentur Jung von Matt hing vom 2. bis 13. Dezember in der Berliner U-Bahn-Station Schwarzkopffstraße Richtung Alt-Tegel. Der Werberat kritisierte, dass das Poster zu Selbstmorden anregen würde. Überwiegend seien die Reaktionen aber positiv gewesen, so Inhaber Bernd J. Tonat.

Foto: Bernd Tonat
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Der Bundesverband Deutscher Bestatter wirbt für Vorsorge: das Plakat der diesjährigen Imagekampagne

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Modelle beim Berliner Sarg-Discount. Die Preisschilder sind vom Fenster aus einsehbar - und das Bestattungsinstitut wirbt mit einer "Tiefstpreisgarantie".

Foto: DDP
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Der Verband schätzt, dass die billigsten Bestattungen um die 2000 Euro kosten. Billig-Anbieter wie diese versuchen den Preis zu drücken.

Foto: DDP
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