Besuch: Heiliger Vater Down Under - DER SPIEGEL
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Besuch Heiliger Vater Down Under

Eigentlich ist er nach Australien gereist, um am Weltjugendtag teilzunehmen, doch Papst Benedikt muss sich mit einem Missbrauchsskandal unter Priestern herumschlagen. Bereits auf dem Flug kündigte das Kirchenoberhaupt eine Entschuldigung bei den Opfern an.
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Vor dem Abflug in Rom: Papst Benedikt reist nach Australien, um dort am 23. Weltjugendtag teilzunehmen.

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Lange Reise: Der Flug nach Down Under dauerte 20 Stunden.

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Kirchenoberhaupt hinter Glas: Der Papst kam mit einem Hubschrauber zum Flughafen Fiumicino in Rom, von dort aus ging es mit dem Flugzeug weiter nach Australien.

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Papst-Gegner: Vor dem Beginn des Papstbesuchs bildete sich eine Protestbewegung unter dem Namen No-To-Pope, in der sich unter anderem Homosexuelle, Atheisten und kircheninterne Papstkritiker zusammenfanden.

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Papst-Fans: Zum Weltjugendtag werden rund 125.000 junge Pilger aus aller Welt erwartet.

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Begeisterte Gäste: Bis zum offiziellen Beginn des Besuchs am kommenden Donnerstag will sich Papst Benedikt in einer katholischen Einrichtung am Stadtrand von Sydney erholen.

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Junge Papst-Anhänger: Rund ein Viertel der 21 Millionen Australier gehören der katholischen Kirche an. Allerdings gehen weniger als zehn Prozent der Australier regelmäßig zum Gottesdienst.

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Pontifex und Premierminister: Der Papst wurde am Flughafen von Australiens Regierungschef Kevin Rudd begrüßt.

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Empfang am Flughafen: Nicht alle Australier sind so begeistert über den Papstbesuch wie dieser Mann.

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