Bettwanzen: Der Feind in meinem Bett - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Bettwanzen Der Feind in meinem Bett

Bettwanzen sind auf dem Vormarsch: Ob in New York, Tokio - oder auch in Berlin. Den Parasiten ist nur äußerst schwer beizukommen. Manchmal hilft nur noch die Chemiekeule durch den Kammerjäger.
1 / 6

Cimex lectularius: Bettwanzen können ganze Häuserzeilen in Windeseile befallen.

2 / 6

Die Biester vermehren sich schnell: Sie betreiben Inzucht. Anders als bei den meisten anderen Tieren führt Inzucht bei Bettwanzen nicht zur schnellen genetischen Degeneration.

Foto: DDP
3 / 6

Die Wanzen verstecken sich gerne in Möbelritzen und Matratzen, hinter Tapeten oder Lichtschaltern.

Foto: AP/ PR Newswire
4 / 6

Nachts fallen sie über die schlafenden Bewohner her - sie ernähren sich von menschlichem Blut.

Foto: DPA/ Harvard University/ CDC/ Piotr Naskrecki
5 / 6

Forscher mit Wanzen auf dem North American Bed Bug Summit 2010 in Rosemont, Illinois: Gerade in den USA breiten sich die Bedbugs aus. Insbesondere die Stadt New York hat immer wieder mit Bettwanzen-Plagen zu kämpfen.

Foto: M. Spencer Green / AP
6 / 6

Bettwanzen nehmen das ausgeatmete Kohlendioxid und die Körperwärme von Menschen wahr. Mit einem Saugrüssel, ähnlich wie Stechmücken, zapfen sie das menschliche Blut ab. Gleichzeitig injizieren sie ein Betäubungsmittel, sodass der Betroffene den Stich nicht merkt.

Foto: Alex Brandon / AP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?