Beyerdynamic A 200 p im Test So funktioniert der kleine Kopfhörerverstärker
Beyerdynamic A 200 p: Indem er direkt an den USB- beziehungsweise Lightning-Anschluss des Smartphones angeschlossen wird, umgeht der kleine Verstärker die Klangelektronik des abspielenden Geräts.
Schnell zu verstehen: Statt ans Handy werden die Kopfhörer an die entsprechende Buchse des A 200 p angeschlossen.
Fernsteuerung: Drei Tasten sollen beim Musikhören helfen. Sie stellen Vor- und Rücklauf sowie Play/Pause bereit.
Seltenes Format: An diese Buchse müssen Handys und Computer angeschlossen werden.
Adapterkabel: Um eine Verbindung zum Handy herstellen zu können, braucht man die kurzen Spezialkabel für Android- und Apple-Smartphones, die mitgeliefert werden.
Unverzichtbar: Für den Anschluss an Computer wird ein längeres Adapterkabel mitgeliefert. Es wird auch benötigt, um den Akku des kleinen Verstärkers aufzuladen.
Doppelter Nutzen: An einen Rechner angestöpselt, kann der A 200 p nicht nur für guten Klang sorgen. Nebenbei wird dabei sein Stromspeicher geladen.
Nicht gelistet und passt doch: Beyerdynamic listet nur wenige Android-Geräte auf seiner Kompatibilitätsliste. Bei unseren Versuchen klappte die Verbindung aber auch mit anderen Modellen, so wie diesem HTC One (M8).
Auf den Punkt: Das zentrale Bedienelement ist der runde Lautstärkeregler. Um ihn besser bedienen zu können, ist ein kleines Gummi-Pad aufgeklebt, das sich wohl leicht löst. Der Hersteller liefert jedenfalls drei Ersatz-Pads mit.
Geht auch: Apple-Smartphones und -Tablets lassen sich über den Lightning-Connector problemlos mit dem Beyerdynamic-Verstärker nutzen.
Hinweise auf den Inhalt: Auf der Rückseite prangen die Namen der Audio-Hersteller Astell & Kern sowie Wolfson, die für hochwertige Audioprodukte bekannt sind.
Perfekte Kombination: Im Zusammenspiel mit dem geräuschunterdrückenden In-Ear-Kopfhörer Bose Quietcomfort 20 kann man auch im Flugzeug feinen Klang genießen.