Beyerdynamic A 200 p im Test - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Beyerdynamic A 200 p im Test So funktioniert der kleine Kopfhörerverstärker

Mit edlen Bauteilen und digitalem Anschluss soll der Kopfhörerverstärker A 200 p von Beyerdynamic den Klang von Handys und Computern verbessern. Wir haben den Hörtest gemacht und festgestellt: Auf das Zubehör sollte man achtgeben.
1 / 12

Beyerdynamic A 200 p: Indem er direkt an den USB- beziehungsweise Lightning-Anschluss des Smartphones angeschlossen wird, umgeht der kleine Verstärker die Klangelektronik des abspielenden Geräts.

Foto: Matthias Kremp
2 / 12

Schnell zu verstehen: Statt ans Handy werden die Kopfhörer an die entsprechende Buchse des A 200 p angeschlossen.

Foto: Matthias Kremp
3 / 12

Fernsteuerung: Drei Tasten sollen beim Musikhören helfen. Sie stellen Vor- und Rücklauf sowie Play/Pause bereit.

Foto: Matthias Kremp
4 / 12

Seltenes Format: An diese Buchse müssen Handys und Computer angeschlossen werden.

Foto: Matthias Kremp
5 / 12

Adapterkabel: Um eine Verbindung zum Handy herstellen zu können, braucht man die kurzen Spezialkabel für Android- und Apple-Smartphones, die mitgeliefert werden.

Foto: Matthias Kremp
6 / 12

Unverzichtbar: Für den Anschluss an Computer wird ein längeres Adapterkabel mitgeliefert. Es wird auch benötigt, um den Akku des kleinen Verstärkers aufzuladen.

Foto: Matthias Kremp
7 / 12

Doppelter Nutzen: An einen Rechner angestöpselt, kann der A 200 p nicht nur für guten Klang sorgen. Nebenbei wird dabei sein Stromspeicher geladen.

Foto: Matthias Kremp
8 / 12

Nicht gelistet und passt doch: Beyerdynamic listet nur wenige Android-Geräte auf seiner Kompatibilitätsliste. Bei unseren Versuchen klappte die Verbindung aber auch mit anderen Modellen, so wie diesem HTC One (M8).

Foto: Matthias Kremp
9 / 12

Auf den Punkt: Das zentrale Bedienelement ist der runde Lautstärkeregler. Um ihn besser bedienen zu können, ist ein kleines Gummi-Pad aufgeklebt, das sich wohl leicht löst. Der Hersteller liefert jedenfalls drei Ersatz-Pads mit.

Foto: Matthias Kremp
10 / 12

Geht auch: Apple-Smartphones und -Tablets lassen sich über den Lightning-Connector problemlos mit dem Beyerdynamic-Verstärker nutzen.

Foto: Matthias Kremp
11 / 12

Hinweise auf den Inhalt: Auf der Rückseite prangen die Namen der Audio-Hersteller Astell & Kern sowie Wolfson, die für hochwertige Audioprodukte bekannt sind.

Foto: Matthias Kremp
12 / 12

Perfekte Kombination: Im Zusammenspiel mit dem geräuschunterdrückenden In-Ear-Kopfhörer Bose Quietcomfort 20 kann man auch im Flugzeug feinen Klang genießen.

Foto: Matthias Kremp
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?