Bezos und Musk: Technik fürs All - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Raumfahrtunternehmer Bezos und Musk Suche nach dem Heiligen Gral

Wenn es um private Raumfahrt geht, denkt man zuerst an Elon Musk und SpaceX. Dabei hat Milliardärskollege Jeff Bezos mit seiner Firma Blue Origin mindestens genauso aufregende Pläne - nur verfolgt er sie stiller.
1 / 10

Milliardär Jeff Bezos: Im Hauptberuf ist der Manager Chef von Amazon und zweitreichster Mensch der Welt. Im Nebenberuf besitzt er aber nicht nur die "Washington Post", sondern auch das Raumfahrtunternehmen Blue Origin. In Zukunft will er eine Milliarde Dollar pro Jahr für seine All-Aktivitäten ausgeben.

Foto: Blue Origin
2 / 10

"New Glenn"-Rakete (grafische Darstellung): Die bis zu 95 Meter hohe "New Glenn" ist nur wenig kleiner als die legendäre Nasa-Mondrakete "Saturn V". Sie soll größer und kraftvoller werden...

Foto: Blue Origin
3 / 10

... als die "Falcon Heavy", an der die Konkurrenz von SpaceX unter Firmenchef Elon Musk arbeitet. Zu sehen ist die in der Entwicklung befindliche Rakete hier in einer grafischen Darstellung.

Foto: AP/ Space Exploration Technologies
4 / 10

SpaceX-Chef Elon Musk (im Mai 2014): "Unser Engineering-Ansatz ist ein bisschen unterschiedlich", sagt Jeff Bezos über den Wettbewerber. "Aber wir denken sehr ähnlich."

Foto: Mario Anzuoni / REUTERS
5 / 10

Start eines unbemannten "New Shepard" von Blue Origin: Wiederverwendbare Technik - das ist sowohl für Bezos als auch für Musk der Schlüssel zur Zukunft der Raumfahrt. Der Heilige Gral gewissermaßen.

Foto: Blue Origin
6 / 10

Testlandung einer unbemannten Crew-Kapsel des "New Shepard": Schon bald sollen damit jeweils sechs Menschen in 100 Kilometer Höhe fliegen - und jeweils ein paar Minuten Schwerelosigkeit genießen können.

Foto: Blue Origin
7 / 10

Landung einer "New Shepard"-Rakete: Seit 2015 ist das System schon fünfmal gestartet und wieder gelandet - ohne Menschen an Bord.

Foto: Blue Origin
8 / 10

Jeff Bezos mit "New Shepard"-Kapsel: "Musk ist ein Visionär, der zum Mars will. Bezos ist ein Pragmatiker, dem es darum geht, mit einem einfachen Zugang zum All gutes Geld zu verdienen", sagt der frühere Astronaut Ulrich Walter.

Foto: Isaiah Downing / REUTERS
9 / 10

Test für ein BE-4-Triebwerk von Blue Origin: Die Aggregate sollen nicht nur in der "New Glen"-Rakete zum Einsatz kommen, sondern auch russische RD-180-Triebwerke in den Raketen der United Launch Alliance ersetzen, mit denen auch US-Regierungsmissionen starten.

Foto: Blue Origin
10 / 10

"New Shepard": Bemannte Testflüge soll es 2018 geben - zunächst mit Blue-Origin-Piloten, aber womöglich bereits schon im selben Jahr mit zahlender Kundschaft.

Foto: Blue Origin
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?