Bienen und Käfer: Bestäuber im Einsatz - DER SPIEGEL
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Bienen und Käfer Bestäuber im Einsatz

Bienen und andere Insekten sind unverzichtbar, um den Hunger der wachsenden Weltbevölkerung zu stillen - trotz allen technischen Fortschritts ist die Landwirtschaft auf die Bestäuber angewiesen. Doch Monokulturen, Parasiten und Pflanzenschutzmittel setzen den Tieren zu.
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Bestäuber bei der Arbeit: Der Duft einer Kapernblume lockt auf der Hawaii-Insel Kauai diese Honigbiene an.

Foto: Mark W. Moffett/ National Geographic
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Fruchtbare Zusammenarbeit: Eine metallisch grüne Furchenbiene rüttelt Pollen aus der Blüte eines Nachtschattengewächses. Sie füttert damit ihre Larven - und verbreitet so auch die Gene der Pflanze.

Foto: Mark W. Moffett/ National Geographic
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Lange im Einsatz: Ein Weichkäfer frisst - mit Blütenstaub bedeckt - an einer Magnolie. Die ersten Bestäuber waren Fliegen und Käfer. Sie erfüllten die Aufgabe schon, als sich die Blütenpflanzen vor 130 Millionen Jahren aus einfach gebauten Gewächsen entwickelten. Dann kamen die Bienen und Hummeln

Foto: Mark W. Moffett/ National Geographic
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Der Artikel über die Blütenbestäuber ist im National Geographic Deutschland, Ausgabe März 2011 erschienen.

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