Biennale: - DER SPIEGEL
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Deutscher Pavillon Der sperrige Biennale-Beitrag

Im deutschen Pavillon des Kollektivs um die Kunstfigur Natascha Süder Happelmann geht es um Zuwanderungspolitik, Ausgrenzung und Identität. Doch kaum einer lässt sich darauf ein.
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"Ankersentrum" heißt der deutsche Beitrag auf der diesjährigen Kunstbiennale. In seiner unwirtlichen Kargheit spiegelt er mehr als nur die Atmosphäre der Räumlichkeiten für die Geflüchteten.

Foto: Francesco Galli/ La Biennale di Venezia
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Kameras, wohin das Auge blickt, sorgen für Unbehagen bei den Besuchern, wenn sich welche in den Pavillon verirren.

Foto: Francesco Galli/ La Biennale di Venezia
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Denn nicht viele Menschen lassen sich auf die Installation ein, die die drängenden Fragen unserer Zeit thematisiert: Migration, Vertreibung, Zuwanderungspolitik.

Foto: Francesco Galli/ La Biennale di Venezia
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Verweigerungshaltung ist Teil des Konzepts. Blöd nur, wenn sich auch die Besucher verweigern.

Foto: Francesco Galli/ La Biennale di Venezia
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Der Künstler Christoph Büschel hat das zerlöcherte Todesschiff "Barca Nostra" im Arsenale-Hafen aufgebockt.

Foto: Italo Rondinella
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Im Jahr 2015 war es vor Lampedusa untergegangen - mit zahlreichen Flüchtlingen an Bord.

Foto: Andrea Avezzu
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Im französischen Pavillon inszeniert Laure Prouvost ihren mystischen Film "Deep Sea Blue Surrounding You".

Foto: Francesco Galli/ La Biennale di Venezia
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Er entwickelt einen Sog wie ein Unterwasserstrudel...

Foto: Francesco Galli/ La Biennale di Venezia
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...der auch vor dem Pavillon zu sehen und zu spüren ist.

Foto: Francesco Galli/ La Biennale di Venezia
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Der kanadische Pavillon präsentiert eine 30-minütige Doku über das Leben der Inuit im ewigen Eis.

Foto: Francesco Galli/ La Biennale di Venezia
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?