Bikini N12: Bademode aus dem Drucker - DER SPIEGEL
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Bikini N12 Bademode aus dem Drucker

Dieser Zweiteiler dürfte der Kleidung gewordene Traum vieler Nerds sein. Statt aus der Bademodenabteilung kommt er aus einem 3-D-Drucker. Die Idee zu dem Hightech-Kleidungsstück haben zwei Frauen ersonnen, die auch die nötige Software entwickelten.
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Bikini N12: Nicht aus herkömmlichem Stoff, sondern...

Foto: Ariel Efron
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...aus Tausenden unterschiedlich großer Nylon-Plättchen. Die werden so angeordnet...

Foto: Ariel Efron
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...dass sie eine Form bilden, die sich der natürlichen Anatomie möglichst genau anpassen soll. Für das Design des Bikinis...

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...haben Jenna Fizel und Mary Haung von Continuum Fashion eine Software entwickelt, die...

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...genau berechnet, an welcher Stelle ein Plättchen welchen Umfangs angebracht werden muss, damit daraus am Ende...

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...eine möglichst natürliche gebogene Oberfläche entsteht. Darüber, wie gut sich das derart konstruierte und mit dem 3-D-Drucker erzeugte Bademodenteil für die Trägerin anfühlt,...

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...gibt es bisher noch keine Berichte. An dem Modell von Continuum Fashion sieht das Ergebnis aber durchaus beachtenswert aus. Wer sich oder seiner Partnerin nun...

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...ein solches Set für den Strandurlaub gönnen möchte, sollte allerdings die Spendierhosen anhaben. Das komplett Bikini-Set kostet zwischen 300 und 550 Euro - plus Versand.

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