Bilanz der Hofer Filmtage - DER SPIEGEL
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Die Filme von Hof Beiläufig charmant, wirklich witzig

Wie geht's dem deutschen Kino? Gar nicht mal übel! Das bewiesen die Filmtage in Hof, wo der heimische Nachwuchs zeigte, was ihm so durch die Köpfe spukt: Säufer und Transvestiten zum Beispiel. Oder ein Baby der Schauspielerin Karoline Herfurth, das sprechen kann - und saukomisch ist.
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Elzemarieke De Vos als Lotte (links) und Coco Carjell als Jasmijn: Beste Freundinnen, die mit dem gleichen Mann Sex haben ...

Foto: Hofer Filmtage
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... und sich auch sonst in Berliner Altbauwohnungen amüsieren.

Foto: Hofer Filmtage
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Mit dem Kurzfilm "Mittelkleiner Mensch" debütiert Karoline Herfurth als Regisseurin ...

Foto: Joerg Carstensen/ picture alliance / dpa
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... und lässt ziemlich unbekannte junge Schauspieler aus dem alltäglichen deutschen Beziehungsschwachsinn eine echte Komödie basteln. Hier: Johnny (Paul Walther) und Lotte.

Foto: Hofer Filmtage
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"Mittelkleiner Mensch" ist beiläufig charmant und wirklich saukomisch, in Hof war er in diesem Jahr ein Überraschungshit des Festivals.

Foto: Hofer Filmtage
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Entstanden ist die Kurzkomödie ohne Fördermittel, befeuert wird sie durch eine prachtvoll aufgelegte Darstellercrew.

Foto: Hofer Filmtage
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Heinz Badewitz: Heiter und bloß nicht verkniffen cineastisch wollte der inzwischen sehr altgediente Festivalleiter die Filmtage präsentieren.

Foto: Hofer Filmtage/ Hermann Kauper
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Eine Gemeinschaft aus Gestrandeten, Säufern und Transvestiten: "Annelie" heißt der Spielfilm, den der Filmemacher Antej Farac in Hof vorstellte. "Annelie" zeigt kaputte Menschen, die in der reichen Stadt München in einem abgewrackten ehemaligen Hotel einquartiert wurden.

Foto: Hofer Filmtage
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Mit "Eastalgia" bringt die Ukrainerin Daria Onyshchenko ihren ersten Film auf die Leinwand. Er erzählt von Fernweh und Heimatlosigkeit im modernen Europa.

Foto: Hofer Filmtage
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