Bildband: Chinas heilige Berge - DER SPIEGEL
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Bildband Chinas heilige Berge

Für seinen neuen China-Bildband hat Fotograf Karl Johaentges die heiligen Berge Chinas erklommen und keinen noch so strapaziösen Aufstieg gescheut. Auf den Gipfeln chinesischer Tradition traf er auf Mönche, Mystik und Eremiten - und brachte packende Bilder mit.
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Wutai Shan - der "Fünf-Terrassen-Berg": Verehrt von tibetischen und mongolischen Buddhisten

Foto: www.kajofoto.de
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Auf dem Song Shan: Meister Shi Yanwen übt über dem legendären Kloster Shaolin sein Kung-Fu

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Schwindelerregend über der Schlucht des Goldenen Drachen: Auf Simsen und Holzstangen ruht das "Hängende Kloster" Heng Shan Si

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Hier ist Durchhaltevermögen gefragt: 6600 Stufen führen über die Treppe der achtzehn Windungen vom Tal zum 1545 Meter hohen Gipfel des Tai Shan empor

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Nur für erfahrene Kletterer: 800 Meter über dem Abgrund führt ein kettengesicherter Steig zu einer ehemaligen Mönchsklause am Hua Shang

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Buddhistische Meditation am Wutai Shan: Ein Eremit gedenkt in einer abgelegenen Grabhöhle der Verstorbenen

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Als Mutprobe nur den Waghalsigsten zu empfehlen: Der Steig durch die Steilwand am Südgipfel Hua Shan ist nur von Holzbohlen und Eisenleitern gesichert

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Burgähnliche Klosterstadt: Der Gipfel des Wudang Shan mit seiner Goldenen Halle wird von Mauern geschützt.

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Traditionelles Bauernhaus: Gestampfte Lehmböden und Möbel aus Bambus

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Nebelverhangen: Dachgiebel auf dem Huang Shan

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Inschrift am Hua Shan: Der Berg als Verbindung zwischen Erde und Kosmos

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Kloster am Berg Emei: Umschlossen vom immergrünen Monsunwald

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