Bildband Chinas heilige Berge
Wutai Shan - der "Fünf-Terrassen-Berg": Verehrt von tibetischen und mongolischen Buddhisten
Auf dem Song Shan: Meister Shi Yanwen übt über dem legendären Kloster Shaolin sein Kung-Fu
Schwindelerregend über der Schlucht des Goldenen Drachen: Auf Simsen und Holzstangen ruht das "Hängende Kloster" Heng Shan Si
Hier ist Durchhaltevermögen gefragt: 6600 Stufen führen über die Treppe der achtzehn Windungen vom Tal zum 1545 Meter hohen Gipfel des Tai Shan empor
Nur für erfahrene Kletterer: 800 Meter über dem Abgrund führt ein kettengesicherter Steig zu einer ehemaligen Mönchsklause am Hua Shang
Buddhistische Meditation am Wutai Shan: Ein Eremit gedenkt in einer abgelegenen Grabhöhle der Verstorbenen
Als Mutprobe nur den Waghalsigsten zu empfehlen: Der Steig durch die Steilwand am Südgipfel Hua Shan ist nur von Holzbohlen und Eisenleitern gesichert
Burgähnliche Klosterstadt: Der Gipfel des Wudang Shan mit seiner Goldenen Halle wird von Mauern geschützt.
Traditionelles Bauernhaus: Gestampfte Lehmböden und Möbel aus Bambus
Nebelverhangen: Dachgiebel auf dem Huang Shan
Inschrift am Hua Shan: Der Berg als Verbindung zwischen Erde und Kosmos
Kloster am Berg Emei: Umschlossen vom immergrünen Monsunwald