Bildband: Ein Tag auf der Welt - DER SPIEGEL
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Bildband-Projekt Ein Tag in Fotos

24 Stunden, Zehntausende Fotografen: Für das Online-Projekt "Ein Tag auf der Welt" dokumentierten in allen Erdteilen Menschen ihren Alltag. Jetzt gibt es dazu einen Bildband mit den besten Aufnahmen. Braucht man das - oder reicht Facebook?
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Spielende Kinder in Kabul: Für den Bildband "Ein Tag auf der Welt" zogen weltweit mehr als zehntausend Hobby- und Profifotografen los, um den Alltag in ihrem Ort zu dokumentieren.

Foto: Kuni Takahashi/NATIONAL GEOGRAPHIC
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Herausgekommen ist eine Momentaufnahme der Menschheit an einem einzigen Tag, dem 15. Mai 2012.

Foto: Mehran Hamrahi/NATIONAL GEOGRAPHIC
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Strokkur-Geysir auf Island: Jeden Tag kommt es hier im Abstand von vier bis acht Minuten zu Eruptionen. Das Naturwunder zählt zu den bekanntesten Touristen-Attraktionen der Insel.

Foto: Andreas Carlsson/NATIONAL GEOGRAPHIC
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Bus-Fahrgäste in Bogotá in Kolumbien: In dieser Momentaufnahme der Erde, die es in einem solchen Umfang noch nie gab, liegt der Reiz des Projekts.

Foto: Fernando Vergara/NATIONAL GEOGRAPHIC
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Blitze über Peking: Jeder ganz normale Tag bringt jede Menge Dramatik - man muss sie nur dokumentieren.

Foto: Yung Pang/NATIONAL GEOGRAPHIC
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Veracruz in Mexiko um 8.30 Uhr: Hier entstehen geröstete Memela-Fladen. Privates Leben...

Foto: Denise Aulie/NATIONAL GEOGRAPHIC
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...und öffentliche Events sind gleichermaßen dokumentiert. Hier ist eine Massenhochzeit in Peking mit 140 Paaren zu sehen, die vor der Fassade eines Schlosses im europäischen Stil stattfand.

Foto: Rui Xia/NATIONAL GEOGRAPHIC
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Spaziergang auf der Kapverden-Insel Santo Antão um 18.07 Uhr: Die Fotografen wurden gebeten, immer die Uhrzeit ihres Schnappschusses zu dokumentieren.

Foto: Finbarr O Reilly/NATIONAL GEOGRAPHIC
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Mitte Mai am Südpol: Insgesamt wurden rund 100.000 Fotos eingesandt. Nur ein Prozent davon wird in dem Bildband präsentiert, eine Menge Arbeit muss die Auswahl gewesen sein.

Foto: Sven Lidström/NATIONAL GEOGRAPHIC
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Kinder in Afghanistan: "In einem ärmlichen Stadtteil von Kabul spielten ein paar Jungen Fußball. Ich zeigte ihnen meine Lupe und sie waren total begeistert. Dabei wurde mir klar, dass es tausend Möglichkeiten gibt, Menschen glücklich zu machen, überall", schreibt Fotograf Ali Zare.

Foto: Ali Zare/NATIONAL GEOGRAPHIC
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New York im nächtlichen Nebel: Aufgabe der Teilnehmer war es, eine "Botschaft zu senden, sowohl an die Gegenwart als auch an die Zukunft."

Foto: Steven Kelley/NATIONAL GEOGRAPHIC
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Flüchtlingsjungen in einem Elendsviertel am Rand von Islamabad in Pakistan: Die Wasserknappheit ist ein großes Problem in dem Land.

Foto: Muhammed Muheisen/NATIONAL GEOGRAPHIC
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?