Bilder aus Bagdad - DER SPIEGEL
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Unruhen im Irak Ein verlassenes Volk

Bagdad vor dem Fall: Der irakisch-deutsche Schriftsteller Najem Wali sorgt sich um seine Schwester, die in der irakischen Hauptstadt lebt. Und beschreibt ein Volk, das schutzlos den Gotteskriegern ausgeliefert ist.
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Mädchen im Bagdader Stadtteil Sadr City: Die Iraker haben weder ein Militär, das sie verteidigt, noch eine Polizei, die sie beschützt, und der Staat, der ihnen Sicherheit garantieren sollte, liefert sie den radikalislamischen Gotteskriegern ans Messer.

Foto: AHMED JADALLAH/ Reuters
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Irakische Hauptstadt: An dem Tag, an dem die Fußball WM in Brasilien beginnt, sind die Dschihadisten bis auf 90 Kilometer auf Bagdad vorgerückt.

Foto: AHMED JADALLAH/ Reuters
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Durchsuchung an einem Checkpoint in Bagdad: Militärische Führer flohen und ließen ihre Soldaten im Stich, schneller als Saddams Soldaten ihrem Diktator den Rücken zuwandten.

Foto: Karim Kadim/ AP/dpa
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Aufräumen nach einem Terroranschlag in Bagdad: Die Menschen haben Angst.

Foto: Karim Kadim/ AP/dpa
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Demonstration gegen Isis-Gotteskrieger: Es ist die Ironie der Geschichte, dass die Iraker noch einmal zwischen dem Amboss eines diktatorischen, korrupten Regimes, das sich in der grünen Zone verschanzt hat, und dem Hammer der islamistischen Isis-Brigaden wählen müssen.

Foto: Karim Kadim/ AP/dpa
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