Bilder aus der Krawallnacht in Berlin-Friedrichshain - DER SPIEGEL
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Berlin-Friedrichshain Randale um die Rigaer

Autos brannten, Steine flogen, es gab Verletzte: Nachdem eine Kundgebung von Linksautonomen in Berlin erneut heftig eskaliert ist, streiten Regierung und Opposition über den richtigen Umgang mit der Gewalt.
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Großes Polizeiaufgebot: Bei der Demonstration von linken und linksextremen Gruppen gegen eine Stadtumwandlung in Berlin-Friedrichshain waren am 9. Juli rund 1800 Beamte im Einsatz.

Foto: Maurizio Gambarini/ dpa
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Den etwa 2000 Demonstranten ging es in erster Linie um ein Symbol der linken Szene: die Rigaer 94. Die Bewohner des früher besetzten Mietshauses in der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain sehen sich als linksalternatives Wohnprojekt, das sich gegen die sogenannte Gentrifizierung stemmt.

Foto: Maurizio Gambarini/ dpa
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Nach einem scheinbar friedlichen Beginn heizte sich die Stimmung schnell auf. Es flogen Flaschen, Steine und Böller, zahlreiche Menschen wurden verletzt.

Foto: Maurizio Gambarini/ dpa
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Feuerwerk über einer bemalten Hausfassade: Die Gewalteskalation macht deutlich, dass die Staatsmacht allein die nächtlichen Brandanschläge höchstens erschweren, aber nicht unterbinden kann.

Foto: Paul Zinken/ dpa
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Abgebrannte Autos in der Kleinen Kurstraße in Berlin-Mitte: Auch in den angrenzenden Gebieten von Friedrichshain wurden Autos angezündet.

Foto: Maurizio Gambarini/ dpa
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