Bilder der Woche Eisbahn
Gestatten, "Chomper": Wer das Schneeschippen hasst oder es sich zumindest ein wenig persönlicher wünscht, der könnte sich irgendwann dieses Produkt anschaffen. Die GPS-gesteuerte Schneefräse wurde von einem Ingenieur am Massachusetts Institute of Technology (MIT) entwickelt.
Schmetterlingstirn: Ein Mann mit kunstvoller Körperbemalung sitzt am Pashupati-Tempel in Katmandu. Dort fasten und beten die Menschen derzeit zu Ehren der Gottheit Shiva.
Der Frühling kommt: In Erfurt fliegt ein Taubenschwänzchen nah eine Blüte. Bei dem Tier handelt es sich aber nicht um einen Vogel, wie man vielleicht denken könnte, sondern um einen Schmetterling.
Letzter Schrei: Kugelstoßer Nikolaos Skarvelis gibt bei den Hallen-Europameisterschaften der Leichtathleten in Glasgow alles, am Ende reichte es für den Griechen zum achten und damit letzten Platz im Finale.
Abgerissen: Trümmer eines Hauses liegen herum, nachdem ein Tornado in Beauregard im US-Bundesstaat Alabama gewütet hat.
Mit leuchtenden Augen: Ein verkleideter Mann zeigt sich zufrieden und farbenfroh bei einer "Mardi Gras"-Party in Athens im US-Bundesstaat Georgia.
Im Süden von Norwegen wurden diese Nordlichter gesichtet. Normalerweise tritt das Phänomen eher weiter nördlich auf. Die Lichterscheinung - im Norden heißt sie Aurora borealis, auf der Südhalbkugel Aurora australis - wird von geladenen Teilchen des Sonnenwinds ausgelöst. Elektronen und Protonen treffen auf die Erdatmosphäre und stoßen mit Sauerstoff- und Stickstoffionen zusammen. In großen Höhen entsteht dadurch ein rötliches Licht, in geringeren ein grünliches.
Im Dunkeln: Die 17-jährige Venezolanerin Astrid, die im siebten Monat schwanger ist, hält ihr einjähriges Kind, Jesuanny, fest. Auf einer Müllhalde beobachten die beiden den Vater des Kindes und weitere Venezolaner dabei, wie sie nach Wertstoffen suchen. Die brasilianische Gemeinde Pacaraima liegt an der venezolanischen Grenze.
Knöcheltief: Golf gilt als sauberer Gentleman-Sport. Doch wer wie Trey Millinax beim Honda Classic in Florida seinen Ball in den Schlamm schlägt, muss die Schuhe ausziehen und dahin gehen, wo noch keine Golfer war.
Erfrischt: Ein Mann gießt am 1. März 2019, dem nordkoreanischen "Tag des Baumpflanzens", eine Kiefer auf dem Munsu-Nügel in der Hauptstadt Pjöngjang.
Funkenflieger: Zwei Transportflugzeuge der australischen Streitkräfte verteilen Leuchtsignale über dem Himmel in Avalon. Die Flieger des Typs C-130 Hercules nahmen an der diesjährigen internationalen Luftschau Australiens teil.
Wie die Hühner auf der Stange: Es sind aber die Wertungsrichter beim Skispringen bei der Nordischen Ski-WM in Seefeld. Jeder in seinem kleinen Kästchen.
Dancing in the Dreck: Jugendliche tanzen beim "Bloco da Lama", einer schlammigen Karnevalsparty, die seit 1986 im brasilianischen Paraty stattfindet.
Letzte Bastion: Bagus im Osten Syrien ist der letzte Ort des vom "Islamischen Staat" (IS) ausgerufenen Kalifats. Die noch verbleibenden Islamisten sind eingekreist. Aus der letzten Bastion des IS steigen Rauchschwaden auf.
Im Flammenschein: Ein Feuer wütet in einem Waldgebiet in Kantabrien. Innerhalb eines Monats hat es in der Region im Norden Spaniens mehr als 450 Waldbrände gegeben, wie die Lokalzeitung "El Diario Montañés" berichtet. Es wird vermutet, dass einige der Brände gelegt wurden.
Brutale Strafe: Sechs Paare wurden in der indonesischen Stadt Banda Aceh öffentlich ausgepeitscht. Ihr Vergehen: Außereheliche Beziehungen. In der konservativen Provinz Aceh auf der Insel Sumatra gilt seit einigen Jahren die Scharia. Mindestens zwei Frauen sollen nach den Schlägen nicht mehr in der Lage gewesen sein zu gehen.
Gehupft wie gesprungen: Beim Springerzug in Herbstein laufen, springen und tanzen die Teilnehmer auf der Dorfstraße. Die Veranstaltung geht auf einen alten Brauch zurück. Im 17. Jahrhundert brachten Tiroler Steinmetze diese Tradition mit nach Herbstein.
Eisbahn: Ein Auto fährt über eine fünf Kilometer lange Straße, die während des Winters die Ufer des eisbedeckten Jenissei südlich von Krasnojarsk in Russland verbindet.
Feinstaubfeier: Eingekleidet ganz in Weiß und bewaffnet mit Puderdosen zelebrierten die Menschen diese Woche den Straßenkarneval in Santa Cruz de la Palma auf der Kanarischen Insel La Palma.
Spuren im Schnee: Zwei Personen sind auf einem verschneiten Weg in Ghazni in Afghanistan unterwegs.
Ein Hund steht auf einer Müllkippe in Indien. Die Ghazipur-Deponie nahe New Delhi wird schon lange kritisiert. Dort kamen schon Menschen zu Tode, weil die hoch aufgetürmten Müllmassen eine Lawine ausgelöst hatten.
Spektakel mit Auszeichnung: Teilnehmer des Karnevals von Binche - die sogenannten Gilles - schreiten während der Feierlichkeiten durch die Straßen der belgischen Stadt. Sie tragen traditionelle Kostüme, ihre Hüte sind aus Straußenfedern gefertigt. Seit 2003 gilt der Karneval als immaterielles und mündliches Weltkulturerbe der UNESCO.
Letzte Proben in der Berliner Staatsoper: Von den Grenzen der Sprache und Sprachverwirrungen handelt Jörg Widmanns Oper "Babylon". Auf dem Boden liegt Hauptfigur Tammu, gesungen von Tenor Charles Wortman.
Über Kreuz: Im afghanischen Herat trainiert eine Gruppe junger Frauen Taekwon-do.
Eine Frau steht in einem Hochhaus in Seoul am Fenster. Wenn die Luftqualität in der Megacity so schlecht wie an diesem Tag ist, ist der Ausblick ziemlich begrenzt.
Das neue Projekt der Choreografin Sasha Waltz heißt "rauschen". 12 Tänzer zeigen einen Enthüllungsprozess, bei dem offenbar wird, dass das Leben oft mehr von Kulissen als wahrhaftigen Lebensräumen bestimmt wird.
Aus der Gefahrenzone: Im syrischen Bagus halten sich noch zahlreiche Anhänger des "Islamischen Staats" auf. Der Ort an der irakischen Grenze ist die letzte Bastion der Islamisten und von Kräften der Syrischen Demokratischen Streitkräfte (SDF) umzingelt. Im vergangenen Monat hatte die SDF den Angriff auf Bagus angekündigt, diesen aber verzögert, um die Flucht von Frauen und Kindern zu ermöglichen.
Wasser marsch: Eine Herde Kühe steht auf einer Weide, während im Hintergrund ein Löschhubschrauber gegen einen Waldbrand in Posada kämpft. Auch in der nordspanischen Region Asturien brannte es - wie in Kantabrien - in den vergangenen Wochen dutzendfach.
Alles rosarot. Dieser See im Westgate Park von Melbourne in Australien hat sich offenbar ganz von selbst verfärbt. Schuld daran soll der Einfluss von Salz und Algen sein, die sich durch warmes Wetter stark vermehren konnten.
Surfing in the Dark: Ein Mann nutzt die Nacht, um in Plévenon in der Bretagne zu surfen. Mit einer Stirnlampe sorgt er für die notwendige Beleuchtung.