Bilder der Woche: Feuer frei - DER SPIEGEL
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Bilder der Woche Feuer frei

In Kalifornien kämpfen die Menschen gegen den größten Brand in der Geschichte des US-Staats, in Finnland schlafen Menschen im Supermarkt und in China werden Autos verschluckt.
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Sehen Sie alle Bilder der Woche auf unserer Themenseite Gerettet: Diese Migranten wurden von der Hilfsorganisation "Pro Activa" aus dem Mittelmeer gerettet. Nun warten sie darauf, dass sie im Hafen der spanischen Stadt Algeciras an Land gehen können.

Foto: JUAN MEDINA/ REUTERS
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Angst: Verschüchtert blickt dieser kleine palästinensische Junge aus dem Haus seiner Familie. Die israelische Luftwaffe hatte Raketen auf Gaza gefeuert - als Reaktion auf einer Angriff der Hamas auf israelische Dörfer und Städte.

Foto: MOHAMMED SALEM/ REUTERS
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Gelbstich: Ein Mann läuft bei Silves in Portugal über eine Straße. In dem Land haben Waldbrände schwere Schäden angerichtet, es gab Dutzende Verletzte.

Foto: Pedro Nunes/ REUTERS
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Du lieber Himmel: Eine Gewitterfront zieht über Stuttgart auf.

Foto: Christoph Schmidt/ dpa
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Vollbeladen: Diese Palästinenser aus dem Flüchtlingslager Jabalia sind froh, dass sie Lebensmittel von der Uno bekommen haben, die sie mit ihrem Auto abtransportieren können. Die Versorgungslage im Gazastreifen ist seit Monaten besorgniserregend.

Foto: MAHMUD HAMS/ AFP
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Weites Rund: Zwei Menschen stehen im Atomendlager Schacht Konrad in einer Waschstraße für Fahrzeuge aus dem späteren Kontrollbereich.

Foto: Julian Stratenschulte/ dpa
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Zugegeben: An den Anblick muss man sich erst einmal gewöhnen. Auf einem Holztisch ausgebreitet liegen viele Oktopusstücke, mit Olivenöl beträufelt und Paprikapulver bestäubt. Polpo á feira ist ein delikater Snack in der spanischen Gemeinde Carballino in Galizien.

Foto: MIGUEL RIOPA/ AFP
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Grünstich: Ein Arbeiter färbt verdorrtes Gras in Wijchen in den Niederlanden grün. Auch eine Möglichkeit, den Folgen der andauernden Trockenheit zu begegnen.

Foto: BART MAAT/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Hilfstrupp: Nach einem schweren Erdbeben auf der Insel Lombok werden noch zahlreiche Menschen vermisst. Mehr als 130 Personen starben, mehr als 150.000 wurden obdachlos.

Foto: Ulet Ifansasti
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Kleine Kugel: Aus dieser Perspektive sieht die 16 Pfund schwere Metallkugel, die Kugelstoßer Tomas Stanek in den Berliner Nachthimmel schleuderte, ziemlich winzig aus. 21,16 Meter legte sie zurück. Nicht weit genug - Der Tscheche verpasste die Medaillenränge bei den European Championships und beendete das Kugelstoßfinale auf Platz vier.

Foto: KAI PFAFFENBACH/ REUTERS
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Wie der Inbegriff von Urlaub sieht es am Strand von Scheveningen in den Niederlanden aus: pinkfarbene Sonnenschirme, Flamingo-Schwimmreifen, Strandtücher - und dazwischen sonnenbadende Urlauber, die die seltene Hitze im nördlichen Europa ausnutzen.

Foto: JERRY LAMPEN/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Wassermangel: Wo zur Hölle ist der Vierwaldstättersee geblieben? Zumindest auf diesem Foto ist vom Wasser kaum noch etwas zu sehen - so dicht drängen sich die Gummiboote auf dem Wasser.

Foto: DENIS BALIBOUSE/ REUTERS
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Absacker: Passanten in der chinesischen Stadt Harbin schauen in ein Erdloch, in dem mehrere Autos verschwunden sind.

Foto: CHINA STRINGER NETWORK/ REUTERS
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Zwei Zelte stehen in der Nacht, von innen von einer Taschenlampe beleuchtet, darüber der sternklare Himmel. Sie stehen in den Bergen von Albanien, unweit von Bize. Albanien erfährt derzeit einen wahren Touristenboom - und zwar nicht nur an den Stränden der Adria, sondern vor allem auch unter Outdoor-Liebhabern, die ins bergige Zentrum des Landes reisen.

Foto: GENT SHKULLAKU/ AFP
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Coole Idee: Weil die Temperaturen in Finnland derzeit nur schwer zu ertragen sind, lud dieser Supermarkt Anwohner ein, neben den Kühlregalen zu schlafen.

Foto: REUTERS/ Lehtikuva
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Jetzt bloß nicht vornüber fallen! Touristen bestaunen die Wassermassen des Hukou-Wasserfalls in der chinesischen Provinz Shanxi. Der Gelbe Fluss stürzt in der Hochwassersaison etwa 20 Meter in die Tiefe.

Foto: Liu Hongda/ dpa
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Volle Deckung: Sicherheitsbeamte beschützen Venezuelas Präsidenten Nicolas Maduro. Seine Rede in der Hauptstadt Caracas brach der Staatschef ab - bei einer Militärparade explodierten mit Sprengstoff bestückte Drohnen.

Foto: DPA/ XinHua
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Alle Vögel sind schon da: Eine Frau schwimmt an einem Strand nahe Lissabon im Meer - begleitet von reichlich Möwen.

Foto: RODRIGO ANTUNES/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Hallo da oben: Teilnehmer bei der Kanalparade in Amsterdam winken von einem Boot aus. Die Veranstaltung ist der Höhepunkt von Amsterdam Gay Pride, einem Festival für LGBT-Rechte.

Foto: NIELS WENSTEDT/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Alarmstufe grün: Ein Frosch sitzt in einem fast ausgetrockneten Teich bei Commerce im US-Bundesstaat Texas.

Foto: LARRY W SMITH/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Sonnige Aussichten: Man mag gern glauben, dass Emilien Badoux, Yogalehrer aus der Schweiz, auf dem Gipfel des Mont Fort, mehr als 3300 Meter über dem Meeresspiegel, gut abschalten konnte.

Foto: JEAN-CHRISTOPHE BOTT/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Dauereinsatz: Waldbrände in Kalifornien haben ein verheerendes Ausmaß erreicht. Inzwischen kämpfen Einsatzkräfte gegen den größten derartigen Brand in der Geschichte des US-Bundesstaats. 115.000 Hektar Land sind verbrannt, 14.000 Feuerwehrleute im Einsatz.

Foto: AP/ The Orange County Register
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Dicke Luft: Eine riesige Rauchwolke zieht über die Hügel nördlich von Clear Lake in Kalifornien. Der größte Waldbrand in der Geschichte des Bundestaats entstand, als zwei Feuer zusammenwuchsen.

Foto: Neal Waters / dpa
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Auf dem Sprung: Dieser Panzer, bedient von einem Team aus Armenien, nahm bei den Internationalen Armeespielen bei Moskau am Panzerbiathlon teil.

Foto: MAXIM SHEMETOV/ REUTERS
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Spiegelbild: Ein Flugzeug fliegt über einem Gebäude in Frankfurt am Main hinweg. Am Flughafen in der Stadt gab es in den vergangenen Tagen mehrere Verzögerungen. Erst war das Boarding teilweise wegen einer Sicherheitspanne ausgesetzt, dann legte ein Unwetter den Flugverkehr kurzzeitig lahm.

Foto: RALPH ORLOWSKI/ REUTERS
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Wassertiere: Diese Braunbären im Wildpark Poing in Bayern suchten in einem Teich und im Schatten eines Baumes gleichzeitig Abkühlung.

Foto: Lino Mirgeler/ dpa
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Foto: AFP/ ESA
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Der Flitzer fällt, das Smartphone fliegt: Bei der Partie zwischen Real Madrid und Juventus beim International Champions Cup verschaffte sich ein Stadionbesucher Zutritt zum Spielfeld und wurde von einem Sicherheitsmann zu Fall gebracht. Sollte die Videofunktion der Handykamera eingeschaltet gewesen sein, wären das sicher interessante Aufnahmen geworden.

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Foto: Scott Taetsch / dpa
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