Bilder der Woche Bilder der Woche:
In der englischen Stadt York kam ein Auto von der Straße ab und krachte mit voller Wucht in ein Wohnhaus. Der Hauseigentümer wurde schwer verletzt, der 20-Jährige mutmaßliche Unfallfahrer festgenommen.
Ein Bär aus Stroh starrt aus gelben Augen bedrohlich auf die Besucher des Strohskulpturen-Wettbewerbs in Höchenschwand-Frohnschwand in Baden-Württemberg.
First Serve: Die aufschlagende Venus Williams bei den US Open aus ungewohnter Perspektive.
Unterwegs auf Pekings Straßen: Ein kleines Mädchen beobachtet aus einer Rikscha heraus den Verkehr in Chinas Hauptstadt.
Wahlbeobachtung: Ein Angestellter der kubanischen Regierung beobachtet, wie Einwohner in Havanna Kandidaten für die anstehenden Kommunalwahlen im Oktober nominieren.
Funken in Amritsar: Ein indischer Arbeiter zersägt Metallstücke. Die indische Wirtschaft war im vergangenen Quartal so schwach gewachsen wie seit drei Jahren nicht mehr.
Farbenfroh verschleiert: In der Niujie-Moschee in Peking benutzt eine Frau unter ihrem Schleier in leuchtend Orange ihr Handy. Die Moschee ist die älteste in der chinesischen Hauptstadt.
Pilgerparkplatz: Unzählige Busse parken nahe des Bergs Arafat bei Mekka, wo sich am 31. August, dem Tag von Arafat, rund zwei Millionen muslimische Pilger zum Gebet versammelt haben. Das Gebet auf dem Berg Arafat ist einer der Höhepunkte der Pilgerfahrt Hadsch, die zu den fünf Säulen des Islam gehört und die jeder gesunde Muslim ein Mal im Leben absolvieren soll.
Eine Viertelmillion Menschen kamen in diesem Jahr nach Berlin, um sich auf der Ifa über neue Entwicklungen bei Haushaltsgeräten und Unterhaltungselektronik zu informieren. So wie diesen beiden Besucher, die sich unförmige Gerätschaften aufsetzen ließen, um sich neue Smartphone-Technik anzuschauen - und zwischendurch mal kurz auf ein paar bequemen Stühlen auszuruhen.
In Texas beginnen die Aufräumarbeiten: Nachdem Hurrikan "Harvey" eine Spur der Zerstörung hinterlassen hat, kehren die ersten Bewohner in ihre Häuser zurück und versuchen zu retten, was zu retten ist. Die Behörden warnen jedoch, dass die Gefahr noch lange nicht vorüber sei.
Bedrohliche Wolkenwand: Über der französischen Hafenstadt Nizza braut sich ein Sturm zusammen.
Feuer und viel Sand: Menschen aus der ganzen Welt versammeln sich in der Black-Rock-Wüste in Nevada, um am jährlichen Burning-Man-Festival teilzunehmen. Den Höhepunkt feiern die etwa 70.000 Besucher am sechsten Tag, wenn sie eine jedes Jahr anders aussehende menschliche Statue verbrennen.
Geschafft: Die Bombenentschärfungs-Experten Rene Bennert und Dieter Schweizler nach der erfolgreichen Entschärfung einer 1,8-Tonnen-Weltkriegsbombe in Frankfurt am Main. Es war die größte Evakuierung in der Geschichte der Bundesrepublik, zehntausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen.
Der Diktator und die Wasserstoffbombe: Kurz nach dem mutmaßlichen Atomtest veröffentlicht das nordkoreanische Regime dieses Foto von Kim Jong Un. Es soll den Machthaber bei der Inspektion eines angeblichen Wasserstoffbomben-Sprengkopfs zeigen.
Glanzleistung am Gillamoos in Abensberg: Oliver Strümpfel trug 29 Bierkrüge über eine Strecke von 40 Metern und stellte damit einen neuen Weltrekord im Maßkrugtragen auf. Mit 31 Krügen ist er gestartet, 29 wurden im Ziel anerkannt. "Irgendwie ist das schon verrückt, dass man rund 200 Stunden für 40 Sekunden Weltrekordversuch trainiert, sagt Strümpfel, der in den sechs Wochen vor dem Versuch komplett auf Alkohol verzichtet hat.
Nickerchen auf Gemüsesäcken: Zwei Arbeiter ruhen sich auf einem Markt in Manila aus.
Im Pariser Opernhaus Opéra Garnier werden vor allem Ballettaufführungen gezeigt. Ob sich diese posierenden Touristinnen wohl davon inspirieren ließen?
Während eines Platzregens im philippinischen La Pina südlich der Hauptstadt Manila schieben zwei Philippiner provisorische Karren mit "Passagieren" über einen überfluteten Damm.
Trainieren über den Dächern Londons: 150 Meter lang ist die höchste Laufstrecke der britischen Hauptstadt. Auf dem Dach der White Collar Factory, 16 Stockwerke und rund 70 Meter über dem Boden, können die Mitarbeiter ihre Runden laufen. Um Zusammenstöße zu vermeiden, ist die zweispurige Strecke mit einem Start-Zeichen und Pfeilen gekennzeichnet.
Sieht so Zuversicht aus? Ein kolumbianischer Fan gönnt sich vor dem Qualifikationsmatch gegen Brasilien noch einmal eine Beruhigungszigarre. Die braucht er auch: Kolumbien ist auch nach dem 1:1 gegen die Selecao noch lange nicht für die WM in Russland qualifiziert, aber die Hoffnungen haben sich auch noch nicht in Rauch aufgelöst.
Am Tag der Gans spielen die Einwohner des Ortes Lekeito ein seltsames Spiel: Sie klammern sich an ein Seil, das auf- und abgelassen wird - in der Hoffnung, der Gans das Genick zu brechen oder den ganzen Vogel zu erhaschen. Früher lebten die Gänse, heute bleibt ihnen die Tortur erspart.
Hurrikan "Irma" hat in der Karibik schwere Schäden angerichtet. Nur wenige atlantische Stürme waren überhaupt ähnlich mächtig. Bei der sogenannten "Accumulated Cyclone Energy" (ACE), einem Maß für die geschätzte Energie, die ein Sturmsystem während seiner Aktivität umsetzt, ist "Irma" sogar Rekordhalter.
Selfie mit Flugzeug: Sogenannte Planespotter beobachten im taiwanesischen Taipeh eine herannahende Maschine und machen Fotos mit ihr. Ein nicht immer ungefährliches Hobby: Im Juli starb auf der Karibikinsel Saint-Martin eine Frau, die einer Boeing beim Start zuschauen wollte.
Schwarzmalerei: Der Aufzug ist Teil der traditionellen Festakte im spanischen Baza nahe Granada. Diese finden jedes Jahr am 6. September statt.
Ein junger Bräutigam hält während einer Massen-Hochzeitszeremonie in der südkoreanischen Stadt Gapyeong ein Nickerchen.
An der einen Küste Sturm und Regen, an der anderen Hitze und Trockenheit: Der Westen der USA hat mit schweren Waldbränden zu kämpfen. In neun westlichen US-Staaten wüten mehr als 70 große Brände. Das Foto zeigt die Gemeinde Eagle Creek in Oregon, wo ein Lauffeuer eine Fläche von 135 Quadratkilometern verkohlt hat.
Guizhou von oben: Das leuchtende Grün der Reisterrassen ist typisch für die Provinz im Südwesten Chinas, die von ausländischen Touristen nur selten besucht wird. Sie gehört zu den ärmsten Regionen des Landes.
Über den Lofoten tauchten beeindruckende Polarlichter auf. Die Lichterscheinung - im Norden heißt sie Aurora borealis, auf der Südhalbkugel Aurora australis - wird von geladenen Teilchen des Sonnenwinds ausgelöst. Elektronen und Protonen treffen mit hoher Geschwindigkeit auf die Erdatmosphäre und stoßen mit Sauerstoff- und Stickstoffionen zusammen. In großen Höhen entsteht dadurch ein rötliches Licht, in geringeren Höhen ein grünliches.
Vollmond in Whitley Bay, Großbritannien: Der Leuchtturm St. Mary's liegt auf einer kleinen Insel vor der Küste. Er wurde Ende des 19. Jahrhunderts erbaut und bot bis 1984 Seefahrern Orientierung. Seitdem dient er als Besucherzentrum mit einem kleinen Museum und einem Café. Bei Ebbe können Besucher den Leuchtturm über einen Fußweg erreichen, der bei Flut überspült ist.
Auf der Flucht: Rohingya in einem Flüchlingscamp in Bangladesch. Seit Wochen versuchen Zehntausende Angehörige dieser muslimischen Minderheit von Burma ins Nachbarland zu flüchten. Die Armee Burmas geht seit fast einem Jahr massiv gegen die muslimische Minderheit vor. Hunderte Menschen sollen allein seit Ende August ums Leben gekommen sein.