Bilder der Woche Im Bann der Blumen
In die Lüfte: erst die Hüte, dann die Jets. Absolventen der U.S. Air Force Academy (Akademie der Luftstreitkräfte der Vereinigten Staaten) feiern ihren Abschluss. Gleichzeitig fliegen die Thunderbirds über ihren Köpfen. Die Maschinen sind Teil der Kunstflugstaffel der Luftwaffe.
Sehen Sie alle Bilder der Woche auf unserer Themenseite
Voller Einsatz von Kopf bis Fuß: Jesús Angulo vom mexikanischen Erstligisten Santos Laguna ist früher am Ball als sein Gegenspieler Fernando Uribe von Deportivo Toluca. Den Pfiff des Schiedsrichters müssen Sie sich dazudenken.
Milliarden-Sterne-Hotel: Ob es sich bei diesem Häuschen nahe des touristisch beliebten Ortes Aigle in der Schweiz wirklich um ein Hotel handelt, ist nicht überliefert. Doch dieser Blick auf die Milchstraße wäre wohl wirklich mindestens drei Sterne wert.
Fokus: Die lettische Tennisspielerin Jelena Ostapenko wirft den Ball vor einem Aufschlag in die Höhe.
Handarbeit: In der chinesischen Provinz Jiangsu wurden Shrimps zum Trocknen ausgebreitet.
Roter Protest: Im spanischen Zamora wurden als Teil einer Ausstellung rote Schuhe auf die Straße gestellt, um auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen.
Alle wollen ihn, nur einer kriegt ihn: Hier kämpfen drei Australian-Football-Spieler aus um den Ball.
Ciao Legende: Gianluigi Buffon verabschiedet sich in seinem letzten Heimspiel von den Juventus-Fans. Am vergangenen Samstag flossen bei zahlreichen Anhängern Tränen, der Torhüter war immerhin 17 Jahre für den Klub aus der Serie A tätig.
Am helllichten Tag: Yiannis Boutaris, Bürgermeister von Thessaloniki, wurde bei einer Veranstaltung von Rechtsextremen angegriffen. Zu dem Vorfall in der zweigrößten Stadt Griechenlands kam es bei einer Gedenkfeier für die Vertreibung der sogenannten Pontosgriechen durch die Türken. Boutaris wurde an Kopf, Rücken und Beinen verletzt und musste über Nacht in einem Krankenhaus behandelt werden. Der 75-Jährige steht für liberale Werte und hat sich unter anderem für Schwulenrechte sowie für starke Beziehungen zur Türkei und zu Israel eingesetzt.
Mai-Schnee: Auf einer Wiese bei Les Avant über Montreux stehen weiße Narzissen in voller Blüte. Die Amaryllisgewächse blühen dort in der Schweiz von Anfang Mai bis Ende Juni.
Der Kilauea auf Hawaii sorgt weiter für glühende Lavaströme - die Eruptionen sind die stärksten in den vergangenen Dekaden. Zuletzt warnten Behörden Schaulustige vor den Aschewolken, die Atemwegsprobleme verursachen können.
Vom Meer vor Big Island aus ergibt sich ein einmaliger Blick auf den Kilauea-Ausbruch.
Marien-Verehrung: Eine Pilgerin berührt eine Skulptur der Jungfrau Maria in El Rocío in Südspanien. Rund eine Million Gläubige pilgern zu Pfingsten in den Wallfahrtsort, sie reisen in traditionellen Gewändern auf Pferden und in Kutschen an.
So sieht es aus, wenn man von einem Raketenstart eine Langzeitbelichtung macht. In diesem Fall handelt es sich um eine Falcon 9-Rakete von SpaceX. Sie startete von der Vandenberg Air Force Base in Kalifornien.
Bild der Zerstörung: Abgebildet sind Ruinen in der philippinischen Stadt Marawi. Am 23. Mai 2017, also vor fast genau einem Jahr, hatten Mitglieder der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) die Stadt in der Region Lanao del Sur auf der südlichen Insel Mindanao besetzt. Es folgte ein monatelanger gewaltsamer Konflikt mit mehr als 1000 Toten. Nun liegt der Ort in Trümmern.
Weißes Muster: Ein Schneepflug bei der Arbeit auf dem St.-Bernhard-Pass in der Schweiz.
Nicht bewegen, bitte: Im Zoo von Arnhem wird eine kleine Eule vermessen und gewogen.
Der Ramadan hat begonnen - und mit ihm das Fasten der Muslime bis zum Sonnenuntergang. Hier isst eine Frau in der Nacht im indonesischen Surabaya.
Im syrischen Daraa bereitet dieser Mann traditionelle Süßigkeiten zu. Der Ramadan endet in diesem Jahr am 14. Juni.
Underwater Love: In Manila ist diese Frau für einen PR-Termin einer Meerjungfrauen-Show abgetaucht.
Der Kuss! Die Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle in Windsor verfolgten Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Nach der Zeremonie in der St. George's Kapelle küsste sich das Paar vor jubelnden Fans auf der Treppe.
Ein bisschen Royal-Feeling: Diese beiden verfolgten die Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle beim Public Viewing in Nairobi.
Auf dem Weg zum Altar. Meghan Markle trug ein Seidenkleid, das Clare Waight Keller für Givenchy entworfen hatte: U-Boot-Kragen, lange Ärmel und Doppelschleppe - keine Stickereien, kein Tüll.
Naturgewalt: In Viersen am Niederrhein hat ein Tornado Verwüstungen angerichtet. Dieser Wohnwagen hing vor dem Sturm sicher auch nicht so schräg in den Bäumen.
Schwere Last: Auf diesem Foto wird eine ATK Antares Rakete zur Startrampe gezogen. Das Geschoss hat eine spezielles Weltraumlabor zur Internationalen Raumstation ISS gebracht. Damit wollen Forscher den kältesten Punkt des Alls erzeugen.
Ein Getreidefeld mit einem sogenannten Soll, einem in der Regel kreisrunden oder ovalen Kleingewässer. Es entstand häufig als Folge einer Eiszeit im nordostdeutschen Raum.
Untergrund-Tour: Zur Besucherattraktion hat sich ein riesiger Wassertank der Stadt Tokio entwickelt, der zur größten unterirdischen Hochwasserschutzanlage der Welt gehört. Das überlaufende Wasser aus vier Flüssen fließt hier zusammen und wird über einen 6,3 Kilometer langen Tunnel wieder in den Edo gepumpt. Der Wassertank dient zum Druckausgleich, ist 177 Meter lang, 78 breit und 18 Meter hoch. Zum Einsatz kommt die Anlage bei schweren Stürmen und Taifunen, durchschnittlich siebenmal im Jahr.
Was nach einer harmlosen Erfrischung aussieht, hat einen ernsten Hintergrund. In Chile protestieren gerade vor allem junge Menschen gegen Sexismus und Gewalt im Bildungssystem. In Valparaiso setzten Polizisten Wasserwerfer gegen die Demonstranten ein. Gerade chilenische Studentinnen kritisieren, dass Männer in den Universitäten viel mehr Einfluss hätten als Frauen und dass nicht entschieden genug gegen sexuellen Missbrauch vorgegangen werde.
Königliche Blümchen: Die Chelsea Flower Show der Royal Horticultural Society in London wird seit 1912 veranstaltet. Fünf Tage lang frönen die Briten hier ihrer Leidenschaft für alles, was blüht und grünt.
Dem Erdboden gleichgemacht: Im spanischen Tui ist eine Feuerwerksfabrik bei einer Explosion zerstört worden. Eine Frau starb, etwa 30 Menschen wurden verletzt.
Sehen Sie alle Bilder der Woche auf unserer Themenseite